Hotels

Venedig: Kempinski wird Mandarin Oriental

Luftaufnahme des luxuriösen San Clemente Palace Hotels auf der privaten Insel San Clemente in Venedig mit Blick auf die Altstadt, gepflegten Gärten, Poolbereich und historischen Gebäuden – ehemals Kempinski, künftig Mandarin Oriental.

Das San Clemente Palace in Venedig wird nun von Mandarin Oriental geführt. Foto: Mandarin Oriental

Dieser Tage blicken viele Menschen wegen der Hochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos nach Venedig. Der mehrfache Milliardär hat das Aman Venice für seinen großen Tag komplett gemietet. 

Doch es gibt auch weitere Luxushotels in der Lagunenstadt, etwa das San Clemente Palace. Bis vor Kurzem wurde es von Kempinski gemanagt, ab sofort wird das Domizil von Mandarin Oriental geführt. Nach der Schließung im November 2025 wird es in drei Phasen umfassend renoviert. Im April 2026 wird es als Mandarin Oriental Venedig wiedereröffnen.

Das Domizil liegt acht Minuten Bootsfahrt vom Markusplatz entfernt auf einer eigenen fünf Hektar großen Privatinsel. Es bietet 136 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, einen Pool, einen Fitness-Bereich, ein Spa und einen Yoga-Pavillon. Tennis- und Paddle-Plätze werden im Winter neu angelegt. (ras)

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