
Viva Cruises hat am Donnerstag in Düsseldorf den ersten „eigenen“ Neubau getauft: das Flusskreuzfahrtschiff Viva One. Die Rhein-Metropole ist Heimathafen sowohl des hauseigenen Veranstalters der Schweizer Scylla-Reederei als auch von dessen jüngster, rund 25 Millionen Euro teuren Flotteninvestition. Diese konnten noch vor der offiziellen Jungfernfahrt am 3. April geladene Geschäftspartner, darunter Veranstalter und Reisebüros, bei einer kurzen Taufreise in Augenschein nehmen.
Als Taufpatin kam die Fernsehjournalistin Judith Rakers an Bord. Für Andrea Kruse, COO von Viva Cruises, und Arno Reitsma, Geschäftsführer des Flussreiseveranstalters und der Muttergesellschaft Scylla AG, war es der erste gemeinsame öffentliche Auftritt. Die Taufe der Viva One sei ein wichtiger Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte, sagten sie unisono.
Viva One und Viva Two mit unterschiedlichem Kabinenangebot
Der erste Neubau ist mit 88 Kabinen auf maximal 176 Passagiere ausgelegt, während der zweite, im Frühjahr 2023 folgende Neubau Viva Two 95 Kabinen und Platz für 190 Passagiere haben wird. Bei gleichen Schiffsabmessungen ergibt sich daraus ein unterschiedliches Angebot an Unterbringungen: Die Kabinen der Viva One sind mit 16 Quadratmetern einen Quadratmeter größer als die der Viva Two, zudem verfügt erstere über Junior-Suiten mit 19 Quadratmetern Wohnraum – diese Kategorie gibt es auf dem zweiten Neubau nicht. Dafür aber acht Suiten und damit doppelt so viele wie auf der Viva One – allerdings nur mit französischem Balkon, wohingegen die One begehbare Balkone bietet.
Specials für April-Abfahrten
Für alle April-Abfahrten der Viva-Flotte gilt aktuell ein Special mit gleich vier Vorteilen: einem kostenfreien Kabinen-Upgrade (bei Buchung ab 24. März, nach Verfügbarkeit), einem reduzierten Einzelkabinenzuschlag von 20 Prozent (Suiten und Junior-Suiten ausgenommen), gratis Stornierung bei Corona-Nachweis sowie einer Preisgarantie für Abreisen bis mindestens 30. Juni 2022.



