Best-Reisen: „Krasseste Inforeise der Welt“ zu Ende

Für Vertreter von 15 Best-Reisen-Büros ging am vergangenen Freitag die „Krasseste Inforeise der Welt“ zu Ende. Zusammen mit der Kooperation und deren B4C-Sortimentspartner Bentour, Chamäleon, Olimar und Schauinsland-Reisen ging es in einer Woche nach Istanbul, Lissabon und Marrakesch. Begleitet wurde die Tour vom Top-Management der Reiseveranstalter, namentlich Deniz Ugur (Bentour), Katharina Port (Chamäleon), Sarah Ziegenfuß (Schauinsland) und Markus Zahn (Olimar). Best-Reisen war durch Community-Chef Jochen Köhler vertreten.

Eine Reisegruppe hält in Istanbul einen Banner mit Logos von Reiseveranstaltern hoch, im Hintergrund sind Moscheetürme zu sehen.
Eine von drei Stationen der Inforeise: Istanbul. Foto: Best-Reisen

„Eine Reise, die alles übertrifft“

Ziel der Kooperation und ihrer Partner war es, „den Teilnehmern eine Reise zu bieten, die alles übertrifft, was sie je gesehen haben und das in kürzester Zeit“. Flugpartner waren Turkish Airlines, TAP Air Portugal und Lufthansa. In Istanbul übernachtete die Gruppe im historischen, angesagten Stadtteil Tersane am Goldenen Horn im Hotel Rixos Tersane. Dessen Architektur verbindet eine alte Werft mit modernem Luxus und bietet einen Panoramablick auf den Bosporus.

In Lissabon wurde das Crown Plaza Caparica im historischen Dorf Capuchos ausgewählt, das strandnah an der Costa da Caparica liegt. Und in Marrakesch wurden die Teilnehmer im Hotel Riad Atlas Palace untergebracht, das laut den Organisatoren mit einer Kombination aus traditioneller marokkanischer Architektur und modernem Komfort besticht.

Attraktivität der Branche zeigen

Best-Reisen-Vorstand Cornelius Meyer würdigte im Vorfeld die „großartige Aktion der B4C-Sortimentspartner, die den Mitarbeitern im Reisebüro zeigt, in welch toller Branche sie tätig sind, und die Leidenschaft fürs Reisen fördert“. Schon lange fordere die Kooperation Reiseveranstalter auf, junge Leute für die Reisebranche zu begeistern und Reiseprofis durch dauerhafte großzügige Anreize für das individuelle Reiseerlebnis an sie zu binden.