Katalonien: Für Entdecker und Aktive

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Vor den Medas-Inseln kann man gut tauchen.
Vor den Medas-Inseln kann man gut tauchen. Foto: hev


Katalonien lockt nicht nur mit 580 Kilometern Küste und mehr als 350 Stränden. Zwischen Barcelona, Costa Brava und Pyrenäen warten Kultur, Gaudi und Dalí sowie zahlreiche Möglichkeiten für Aktivurlauber.

An 580 Kilometern katalonischer Küste finden sich mehr als 350 Buchten und Strände. Diejenigen an der Costa Brava und der Costa Dorada sind im kommenden Sommer verstärkt über die deutschen Veranstalter zu buchen und eignen sich mit den Zielflughäfen Barcelona und Gerona für Flugreisen sowie für Autoreisen.

Katalonien: Strandurlaub an Costa Brava und Costa Dorada

Doch Katalonien ist mehr als Strand. Montserrat Sierra, Chefin des Katalonischen Fremdenverkehrsamtes in Frankfurt, setzt für dieses Jahr zwei Schwerpunkte: Fly and Drive und Aktivtourismus. Für Reisebüros und deren Kunden hat das Catalan Tourist Board den knapp 100-seitigen Katalog „Routen und Ausflüge“ mit einem breitgefächerten Angebot in der ganzen Region konzipiert.

Wie wäre es mit einem Ausflug nach Tarragona, wo einzelne der römischen Monumente zum Unesco-Welterbe geadelt wurden, zum Dali-Museum nach Figueres oder zu seinem Haus nach Port Lligat, wo schon von Weitem die riesigen Eier auf dem Dach sichtbar sind? Auf den Spuren von Gaudi können Urlauber in seiner Geburtsstadt Reus und in Barcelona wandeln, wo die Sagrada Familia sicherlich zu den weltweit meistbesuchten Bauwerken gehört. Und sicherlich schauten auch die meisten der 25 Millionen Touristen, die 2016 Katalonien besuchten, an den immer noch unvollendeten Kirchtürmen vorbei in den Himmel.

Haus von Salvador Dali in Port Lligat
Haus von Salvador Dali in Port Lligat. Foto: hev

Gaudi, Dalí und römische Geschichte

Gleich hinter Barcelona schraubt sich das Montserrat-Gebirge mit dem gleichnamigen Benediktinerkloster in die Höhe. Und es ist der Vorname der Katalonien-Werberin, die mit ihrem Land sehr verbunden ist. Nicht nur für Wanderer und Radfahrer, die teils auf alten stillgelegten Bahnstrecken radeln können, ist das Angebot in Katalonien riesengroß: Tauchen vor den Medas-Inseln bei Estartit an der Costa Brava, Skydiving über Roses, Reiten, Ballonfahren über dem Cap de Creus und Kajakfahren oder Rafting auf den Flüssen Noguera Pallaresa, Noguera Ribagorcana, Garona und Ebro.

Weitere Infos findet man im Internet unter www.katalonien-tourismus.de.

Von Hein Vogel

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