Aventoura: Impfspritzen für Kuba

Mit der Spendenaktion will Aventoura auch den Tourismus in Kuba wieder anschieben. Foto: julianpetersphotography/istockphoto
Mit der Spendenaktion will Aventoura auch den Tourismus in Kuba wieder anschieben. Foto: julianpetersphotography/istockphoto

Kuba kämpft derzeit mit sehr hohen Corona-Zahlen, obwohl der Karibikstaat einen eigenen Impfstoff entwickelt hat. Allerdings fehlt es an Spritzen, um Impfungen zu verabreichen, weshalb Kuba-Spezialist Aventoura die Spendenaktion „Impfspritzen für Kuba“ ins Leben gerufen hat.

Ziel des Veranstalter ist es, insgesamt rund 200.000 Spritzen zu versenden, deren Verteilung vor Ort die Organisation Medicuba übernimmt. Aventoura wird dies nach eigenen Angaben überwachen und dokumentieren, um zu garantieren, dass alle Spendengelder bestimmungsgerecht verwendet werden. Auch die Freiburger selbst werden einen finanziellen Beitrag leisten. Der Preis für eine Spritze liegt laut Aventoura bei etwa 13 Cent zuzüglich Flugtransportkosten.

Da die Impfspritzen schnell auf die Reise gehen sollen, können Geldspenden bis zum 10. August 2021 auf das Konto des Hilfsvereins Aventoura Provida e.V. überwiesen werden:

Aventoura Provida e.V.
IBAN: DE03 6805 0101 0012 7129 08
BIC: FRSPDE66XXX

Zahlungseingänge, die nach Fristablauf eingehen, wird Aventoura zurücküberweisen. Gerne stellt der Spezialist auch eine Spendenbescheinigung aus.

Auf Kuba hat sich in den letzten Monaten die wirtschaftliche Lage und die Versorgung der Bevölkerung mit den notwendigsten Produkten nochmals verschärft. Gründe sind die eingebrochenen Einnahmen aus dem Tourismus und die Auswirkungen des in der Trump-Ära nochmals weiter verschärften US-Embargos.

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