Bentour: Weiterhin elf Prozent Mindestprovision

Bentour-Geschäftsführerin Songül Göktas-Rosati will Reisebüros weiterhin ein verlässlicher Partner sein. Foto: Bentour
Bentour-Geschäftsführerin Songül Göktas-Rosati will Reisebüros weiterhin ein verlässlicher Partner sein. Foto: Bentour

Bentour Reisen hat das Provisionsmodell für das Geschäftsjahr 2022/2023 vorgestellt. Für Pauschalreisebuchungen erhalten Reisebüros weiterhin eine Grundprovision von mindestens elf Prozent. Das Erreichen eines Mindestumsatzes ist dafür nicht notwendig.

Für freie Büros gibt es zudem eine Staffelprovision. Ketten- und Kooperationspartner bekommen entweder eine erhöhte Grundprovision und/oder individuelle Boni und Staffeln für ihre jeweiligen Reisebüro-Partner.

In der Regel sind dadurch laut Veranstalter mindestens zwölf Prozent Provision für eine Pauschalreise drin. In der Spitze erhalten Agenturen bis zu 13 Prozent Provision.

Auch bei der Auszahlung der Provision will Bentour Reisen höchste Flexibilität bieten. Reisebüros können wählen, ob sie die Provisionszahlung bereits nach Eingang der Anzahlung oder erst kurz vor Abreise des Kunden erhalten.

„Reisebüros sind nach wie vor unser wichtigster Vertriebspartner und erster Vertriebsweg“, versichert Songül Göktas-Rosati, Geschäftsführerin von Bentour Reisen. Ein partnerschaftlicher und verlässlicher Umgang sowie eine mindestens zweistellige Grundprovision sehe der Veranstalter als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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