
Wegen der angespannten Lage im Iran verlängert Lufthansa die Pause für Flüge nach Teheran. Die iranische Hauptstadt werde „aus operationellen Gründen“ bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März nicht bedient, wie die Lufthansa-Gruppe auf Anfrage mitteilt. Die österreichische Schwester Austrian Airlines setzt ihre Flüge bis einschließlich 16. Februar aus, bislang galt der Flugstopp nur bis 21. Januar.
Nach weiteren Angaben des Konzerns meiden die LH-Airlines den iranischen Luftraum weiterhin für Überflüge. Dagegen sei der irakische Luftraum ab sofort wieder über einen Korridor nutzbar.
Noch bis einschließlich 31. Januar sollen bei Lufthansa außerdem die Strecken nach und von Tel Aviv sowie Amman als Tagesflüge bedient werden. Dies bedeutet, dass Crews direkt und ohne Übernachtung den Rückflug antreten.
Die Lufthansa Group beobachtet nach eigenem Bekunden die Situation „weiterhin intensiv“ und wird die Lage in den kommenden Tagen weiter bewerten. Betroffene Fluggäste werden automatisch umgebucht und proaktiv kontaktiert. Alternativ können Gäste auf ein späteres Reisedatum umbuchen.




