Das Festival „Sounds of the Dolomites“ verzaubert jedes Jahr im Hochsommer Tausende Besucher
Als der Wecker um vier klingelt, rattert die Seilbahn schon im Takt. Noch...
Umbrien: Ein grünes Herz
Schönheiten jenseits von Assisi und Perugia
Christo war da und Pfarrer Don Matteo ist untrennbar mit der umbrischen Stadt verbunden. Die Rede...
Es ist, als ob von einem Balkon im Cannaregio-Viertel an diesem Abend Weihnachtslieder in die dunklen Gassen herabrieseln und in den schwarzen Kanälen versinken...
Margit Kohl
BuchungsinfosDer Münchner Veranstalter Nostalgic hat sich auf Old‧timer-Autoreisen spezialisiert, ist stark im lncentive-Geschäft aktiv und arbeitet auch mit Reisebüros zusammen. Die Provision liegt...
Der Westen Siziliens ist touristisches Neuland. Hier kann man entspannt Fahrrad fahren, Olivenöl kosten und Marsala trinken
Der Westen Siziliens ist touristisch dagegen bislang eher...
Qatar Airways reduziert ihr Flugangebot nach Deutschland ab März 2026 deutlich. Insgesamt neun wöchentliche Verbindungen fallen weg, mit Einschnitten vor allem in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt. Hintergrund sind Kapazitätsanpassungen und Wartungsarbeiten am Flughafen Doha.
Ein Reisebüro-Inhaber aus Bergedorf ruft Kollegen zur Unterstützung auf. Nach einer erfolgreichen Branchenpetition nimmt er nun ein weiteres Thema ins Visier – eines, das seiner Meinung nach viele Reisebüros zunehmend unter Druck setzt.
Schauinsland-Reisen erreichte 2024/2025 erstmals über zwei Millionen Kunden und steigerte den Umsatz um 11,5 Prozent. Wachstumstreiber waren Thailand, die Malediven und weitere Zielgebiete. Neue Kundensegmente und Synergien entstehen durch die Integration von Explorer.
Die geplante Abschaltung der Funktion „Nur Hotel“ im Bistro Portal sorgt für großen Unmut in Reisebüros. Eine Münchner Reiseexpertin startete eine Petition, die bereits über 1.300 Unterstützer hat – viele fürchten deutliche Nachteile durch die neue Maske „Hotels & Mehr“.
Der Autovermieter Starcar steht vor der Abwicklung, da bislang kein Investor gefunden wurde. Etwa 600 Arbeitsplätze könnten betroffen sein. Trotz Insolvenz läuft der Betrieb an den Standorten vorerst weiter, jedoch sind Einschränkungen ab Januar 2026 geplant.