Advertorial: Thessalien – eine Destination für Naturliebhaber und Entdecker

Foto: GNTO/shutterstock

Thessalien ist grandios, ursprünglich und faszinierend. Jahrhundertealte riesige Felsformation beeindrucken genauso wie die sechs noch heute bewohnten Meteora-Klöster. Wie Schmuckstücke sind sie auf den Felsspitzen platziert und vermitteln den Eindruck, sie würden zwischen Himmel und Erde schweben. Die griechisch-orthodoxe Tradition wird hier bewahrt und die spürbare Spiritualität ist etwas Besonderes.

Die in der Nähe liegende Stadt Kalambaka und das Dorf Kastraki zu Füßen der Meteora-Felsen bieten Aktivitäten wie Wandern, Klettern und Paragliding in einer faszinierenden Naturkulisse an. In der Stadt Trikala im Viertel Varousi schlendert man vorbei an malerischen Häuser im Schatten der byzantinischen Burg. Die gepflasterten engen Gassen von Manavika sind erfüllt von den Gerüchen aus den bunten Tavernen und in der Asklepiou-Straße tobt das Leben. Außerhalb des Städtchens, mitten in der üppigen Tannenlandschaft, befindet sich das malerische Bergdorf Elati.

Im benachbarten Pertouli bieten sich das ganze Jahr über neben Skifahren auch andere Aktivitäten wie Reiten, Mountainbiken und Bogenschießen. Die Abenteuerlustigsten nehmen einen Jeep und erkunden einige der wunderschönen Bergdörfer von Aspropotamos, verborgen zwischen wilder Natur, tiefen Schluchten, Wasserfällen und steinernen Brücken: Anthousa, Chaliki, Krania, Katafito, Milia, Agia Paraskevi, Kallirroi, Polithea und Stefani – alle neun gehören zum Netzwerk-Natura 2000. Ein besonderes Naturerlebnis ist der auf 2.050 Metern liegende Drachensee Verlinga.

Die Stadt Karditsa erkundet man am besten mit dem Fahrrad und erholt sich im Pafsilipo-Park mit seinen freilaufenden Pfauen. Lohnenswert ist auch der Besuch der gleichnamigen Region mit ihrer reizvollen Landschaft. Der beeindruckende Plastiras-See und die malerischen Dörfer Neochori, Pezoula, Kalivia Pezoulas, Neraida, Belokomiti, Morfovouni und Mesenikolas sind Orte voller Magie. Kajak, Hydrobike, Fahrrad oder auf dem Rücken eines Pferdes… die Entdeckungsreise ist auf viele Arten möglich. Eine fangfrische Forelle und ein Glas Tsipouro runden einen ereignisreichen Tag ab.

Foto: GNTO/shutterstock

Für Canyoning-Fans bietet sich der Ort Mega Rema bei Mouzaki an. Wer hingegen langsamen Lebensrhythmus und uriges Leben sucht, sollte einige der geheimen Dorfjuwelen der Mouzaki-Region gesehen haben. In Dörfern wie Ellinokastro, Amigdali, Porti, Drakotripa, Pefkofito und Ellinopirgos wandert man durch unberührte Natur und begegnet freundlichen Menschen.

Handgemachte Pasteten wie Batzina und Plasto geben Einblick in die Vielfalt der regionalen Küche. Die majestätische Naturkulisse der Argithea-Dörfer wie Vlasi, Drosato, Kambouriana und Anthiro führt weiter zum historischen Kloster Panagia Spiliotissa mit dem nahegelegenen smaragdgrünen Stefaniada-See.

In Richtung Larissa gelangt man zum mythischen Tempi-Tal. Nach einer Fahrt mit dem kleinen Flussschiff durch diese idyllische Landschaft führt die Reise weiter in das denkmalgeschützte Dorf Ambelakia mit seinen gut erhaltenen Steinhäusern aus dem 18. Jahrhundert.

Am Hang des Berges Kissavos findet man die quirligen Dörfer Metaxochori und Megalovriso. Im idyllischen Dorf Rapsani genießt man ein Glas des berühmten hiesigen Rotweins und am farbenprächtigen Berg Ossa durchwandert man die malerische Natur. Am Strand zwischen Agiokambos und Velikas bietet sich ein erfrischendes Bad in kristallklarem Wasser ebenso an wie in Rakopotamos, Platia Ammos, Kokkino Nero und Stomio.

Volos und der Pilion

Im himmelblauen Pagasitischen Golf liegt das mondäne Volos, die Stadt der Argonauten. In Cafés, Fischtavernen und in den bunten Tsipouradika, die sich an der Hafenpromenade aneinanderreihen, treffen sich die Einheimischen und genießen die „Parea“ mit kleinen traditionellen Mezes und einem Glas Tsipouro-Schnaps. Hier beginnt die Entdeckungsreise zu den Pilion-Dörfern.

Man fährt mit der traditionellen Pilion-Eisenbahn von Ano Lechonia bis nach Milies bergab und durchwandert Dörfer mit steingebauten Herrenhäusern und edlen Boutique-Hotels – von Portaria, Zagora, Makrinitsa, Pinakates, Visitsa und Argalasti bis Agios Georgios Nilias und Agios Lavrentios.

Ski-Fans kommen im Skiresort Chánia auf ihre Kosten. Wer herrliche Badestrände mit Blick auf die Ägäis genießen möchte, ein reiches Angebot an Wassersportaktivitäten und lebendiges Nachtleben sucht, der ist in Orten wie Horefto, Agioi Saranta, Pouri, Agios Ioannis, Mylopotamos, Katigiorgis und Platanias richtig.

Sporaden

Die Sporaden sind ein Inselkomplex mit besonderem Charakter: Kiefern- und Pinienwälder, soweit das Auge reicht, und eine türkisfarbene Ägäis.

Kosmopolitisch ist Skiathos. Im alten Hafen liegen bunte Fischerboote und schaukeln auf dem türkisfarbenen Meer, während sich ein fantastischer Blick auf die vorgelagerte Halbinsel Boúrtzi bietet. In der Altstadt finden Sie traditionelle zweistöckige Häuser, und die freundlichen Einheimischen freuen sich auf einen Plausch. Aber auch vibrierendes Nachtleben gibt es auf der Insel – langweilig wird es hier nie.

Mit seinen mehr als 60 Stränden ist Skiathos ein Badeparadies. Von Koukounaries mit seinem goldschimmernden Sandstrand, einem der schönsten preisgekrönten Strände weltweit, über den Kieselstrand von Lalaria bis Megali Ammos, Tzaneria und Mandraki bilden die Strände der Insel eine einmalige Naturkulisse aus Grün und Blau. Die unbewohnte Insel Tsougrias mit ihrer unberührten exotischen Schönheit sowie das Hydrobiotop von Strofilia sind unbedingt einen Besuch wert.

Foto: GNTO/P Merakos

Skopelos präsentiert sich mit viel Charme. Die Hauptstadt Chora mit ihren weißgetünchten Häusern, braunen Dächern und das idyllische Schloss sind ein wahrer Blickfang. Im Dorf Glossa probiert man Köstlichkeiten wie Löffelsüßigkeiten und Amygdalota oder Skopelitiki-Käsepastete.

Lohnenswert ist eine Wanderung in Karya zu den antiken Gräbern Sendoukia. Am Hang des dicht bewaldeten Bergs Palouki befindet sich die imposante Anlage des Frauenklosters Evangelistrias mit atemberaubendem Blick auf die Ägäis. Erfrischendes Badevergnügen erwartet Sie am piniengesäumten Strand von Milia, im kristallklaren Wasser von Panormos, im grünen Wasser von Limonari oder in Ai Giannis in Kastri.

Für ökofreundlichen Urlaub ist Alonissos die richtige Adresse. Mit ihrer rauen Naturlandschaft ist Alonissos eine ideale Insel für alle, die Entspannung suchen und Spaziergänge inmitten von Pinienwäldern, Olivenhainen und Obstgärten genießen möchten. Aber auch Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Das charmant renovierte Städtchen Palio Alonissos erwartet Sie mit malerischen Gässchen, Geschäften, Cafés und Restaurants. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Blick auf das atemberaubende Blau der Ägäis.

An der Südwestseite der Insel liegen traumhafte Strände: Chrissi Milia mit ruhigen Gewässern, Agios Dimitrios mit hellblauem Wasser und der zauberhafte Kieselstrand Kokkinokastro. Wer Ursprünglichkeit sucht, sollte eine Segelfahrt nach Psathoura, Peristera und Gioura unternehmen.

Alonissos ist die abgelegenste der Nördlichen Sporaden und Heimat des Nationalen Meeresparks der Nördlichen Sporaden, ein Zufluchtsort für Seevögel, Delfine und die Mittelmeer-Mönchsrobbe Monachus Monachus. Außerdem befindet sich in Alonissos das erste Unterwassermuseum Griechenlands, eine fantastische archäologische Stätte mit dem berühmten Schiffswrack von Peristera.