Mit der Kampagne #AfricaNow startet die Initiative Voice 4 Africa ab Mitte April eine vierwöchige Social-Media-Offensive, die afrikanische Reiseziele aus einem neuen Blickwinkel zeigen soll. Im Mittelpunkt stehen fünf thematische Schwerpunkte, die ein differenziertes Bild des Kontinents vermitteln und bestehende Klischees hinterfragen.

Geplant sind visuell geprägte Inhalte, darunter kurze Videoformate und datenbasierte Einordnungen. Die Kampagne richtet sich an ein internationales Publikum und kombiniert emotionale Erzählweisen mit statistischen Entwicklungen. Ziel sei es, Afrika stärker als vielfältige und zukunftsorientierte Tourismusregion zu positionieren.
„Mit #AfricaNow möchten wir einen neuen Blick auf den Kontinent eröffnen – einen Blick, der auf echten Erfahrungen, Begegnungen und positiven Entwicklungen basiert“, sagt Hanna Kleber, Gründerin von Voice 4 Africa. Afrika stehe für Vielfalt, Innovation und „tiefgehende Verbindungen“, die im globalen Tourismusdiskurs bislang zu wenig Beachtung fänden.
Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und nachhaltiges Reisen
Inhaltlich gliedert sich die Kampagne in fünf Themenfelder: Lebensfreude und Wohlbefinden, Frieden und Stabilität, das Gemeinschaftsprinzip Ubuntu, nachhaltiger Tourismus sowie Naturerlebnisse. Dabei greift Voice 4 Africa unter anderem auf internationale Studien wie den World Happiness Report und den Global Peace Index zurück, um Entwicklungen auf dem Kontinent einzuordnen.
So zeigten einzelne Länder positive Trends bei Lebenszufriedenheit und Stabilität, während zugleich neue Reiseangebote auf gemeinschaftsbasierte und nachhaltige Konzepte setzen. Beispiele aus Regionen wie dem Okavango-Delta oder aus Angola und Uganda sollen veranschaulichen, wie Tourismus zur lokalen Entwicklung beitragen kann.
Neben klassischen Destinationen stellt die Kampagne auch weniger bekannte Reiseziele in den Fokus. Diese böten laut Voice4Africa „Raum, Ruhe und Ursprünglichkeit“ und seien damit eine Alternative zu stark frequentierten Urlaubsorten.


