Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Der Iran-Krieg sorgt für spürbare Verunsicherung in Reisebüros: Buchungen gehen zurück, Stornos nehmen zu – doch nicht überall. Während einige Ziele verlieren, profitieren andere. Wie reagieren Kunden wirklich? Stimmen vom Counter zeigen ein differenziertes Bild.
Lufthansa-Partner Air Baltic steht vor finanziellen Problemen, verstärkt durch gestiegene Treibstoffpreise infolge des Nahost-Konflikts. Ein Staatskredit von bis zu 30 Millionen Euro soll helfen, die Liquidität zu sichern. Eine Entscheidung darüber steht noch aus.
Lufthansa steht vor Herausforderungen: Trotz Krisenplänen mit möglichen Flugzeugstilllegungen und vielleicht sogar Kurzarbeit plant der Konzern für den Sommer 1.600 Zusatzflüge. Steigende Treibstoffkosten und volatile Märkte sorgen jedoch für Unsicherheit.
Mit einer befristeten Vertriebsaktion stärkt Anex den Verkauf von Ägypten-Reisen: Reisebüros erhalten zwei Prozent Extra-Provision auf Pauschalreisen nach Hurghada mit Eurowings. Die Aktion läuft für Abreisen bis Anfang Mai 2026.
Mit einer neuen Social-Media-Initiative stärkt die Reisebüro-Kooperation gezielt den Verkauf bewährter Reiseziele wie Türkei, Ägypten und Zypern. Authentische Inhalte aus Reisebüros sollen Vertrauen schaffen und neue Nachfrageimpulse setzen.
Die Fluglinien Air France und KLM erweitern ihre Kapazitäten zu beliebten Fernzielen wie Bangkok und Singapur und setzen größere Flugzeuge ein. Der Sommerflugplan bringt neue Routen, mehr Frequenzen und den Umzug aller Paris-Flüge zum Airport CDG. Hier gibt es die Details.