Die Schweizer Hotellerie hat im vergangenen Jahr erneut ein Wachstum verzeichnet. Wie das Bundesamt für Statistik (BfS) mitteilt, wurden insgesamt 43,9 Millionen Hotelübernachtungen registriert. Das entspricht einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber 2024.
Auch Gäste aus Deutschland tragen weiterhin wesentlich zum Schweizer Tourismus bei. Ihre Hotelübernachtungen nahmen um zwei Prozent zu. Damit bleibt Deutschland einer der wichtigsten Herkunftsmärkte für die Schweizer Beherbergungsbranche.
Freizeit‑ und Familienangebote im Fokus

Parallel bewirbt Schweiz Tourismus neue Angebote für Besucher. Dazu zählen Urlaubserlebnisse in traditionellen Handwerksbetrieben, bei denen Gäste etwa beim Schnitzen, in der Käseherstellung oder bei der Produktion mechanischer Uhren mitwirken können.
Als Reiseziel wird zudem verstärkt das Tessin hervorgehoben, das mit Wanderwegen, Bahnstrecken durch Gebirgslandschaften und Outdoor‑Aktivitäten neue Perspektiven auf die Region eröffnen soll. Für Familien verweisen die Tourismusorganisationen außerdem auf kostenfreie Attraktionen wie Tierparks und Museen sowie auf vergleichsweise günstige Unterkünfte, etwa in Feriendörfern oder auf Campingplätzen.



