Schweiz Tourismus: Claudio Zemp übernimmt Deutschland-Markt

Bei Schweiz Tourismus gibt es einen Wechsel an der Spitze des Deutschland-Geschäfts: Claudio Zemp übernimmt zum 1. September 2026 die Position des Marktleiters Deutschland. Von Frankfurt aus verantwortet er künftig die strategische Vermarktung der Schweiz im wichtigsten Auslandsmarkt der Destination. Er folgt auf Jörg Peter Krebs, der bereits im Mai in die Zentrale nach Zürich zurückgekehrt ist und dort die neu geschaffene Funktion des Head of Transformation übernommen hat.

Porträt eines Mannes mit Bart, der einen dunkelblauen Anzug trägt. Der Hintergrund zeigt eine moderne Innenarchitektur mit Holz- und Glaselementen.
Claudio Zemp übernimmt zum 1. September 2026 die Leitung des Deutschland-Marktes von Schweiz Tourismus. Foto: Schweiz Tourismus

Zemp ist seit mehr als 15 Jahren für Schweiz Tourismus tätig. Zuletzt verantwortete er als Marktgruppenleiter Americas die Aktivitäten in Nord- und Südamerika, zuvor war er als Market Manager India in Mumbai tätig. Darüber hinaus verfügt er über langjährige internationale Erfahrung bei Reiseunternehmen in der Schweiz, den USA, Neuseeland und Großbritannien.

In Deutschland übernimmt Zemp die Führung eines 15-köpfigen Teams an den Standorten Frankfurt und Berlin. Deutschland gilt traditionell als volumenstärkster Auslandsmarkt für den Schweizer Tourismus und besitzt für die Marktbearbeitung eine entsprechend hohe strategische Bedeutung. „Mit Claudio gewinnen wir eine ausgewiesene Fachperson, die den deutschen Markt mit Erfahrung, Weitblick und dem richtigen Gespür für unsere Zielgruppen weiterentwickeln wird“, sagt Simon Bosshart, Chief Markets Officer East von Schweiz Tourismus und Mitglied der Geschäftsleitung.

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Eine Flugbegleiterin in Uniform steht in einem Flugzeug und formt mit ihren Händen ein Herz. Der Innenraum des Flugzeugs ist gut sichtbar.

Auch Zemp blickt seiner neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen: Deutschland sei ein dynamischer Markt mit großem Potenzial für die Schweiz. Gemeinsam mit den touristischen Partnern wolle er die Marktstrategie weiterentwickeln, neue Zielgruppen erschließen und die Schweiz als bevorzugte Reisedestination für deutsche Gäste noch stärker positionieren.