Aldiana: Wacker durch die Krise

Anzeige
Ein Fußball schwebt über einem grünen Spielfeld mit einer großen, stilisierten Zahl zwei im Hintergrund.
Der Aldiana Club Costa del Sol in Andalusien wird derzeit gut nachgefragt
Der Aldiana Club Costa del Sol in Andalusien wird derzeit gut nachgefragt. Foto: fx

Erst die Cook-Pleite, dann die Pandemie: Das Durchhaltevermögen des Clubreiseveranstalters Aldiana steht seit zwei Jahren auf der Probe. Man müsse weiterhin „auf Sicht fahren“, betont Geschäftsführerin Stefanie Brandes. Ihren Gästen geht es kaum anders. „Der Trend geht stark zu kurzfristigen Buchungen“, so Brandes. Das liege auch an der knappen Informationspolitik des RKI.

Seit einem Jahr hält DER Touristik 50 Prozent der Anteile an der Aldiana Holding GmbH, die übrigen sind in Händen des Schweizer Investment-Unternehmens LMEY. Das gewährleistet Brandes zufolge eine gewisse Stabilität. Des Weiteren haben alle neun Clubs mittlerweile wieder geöffnet. Die österreichischen Clubs Salzkammergut, Ampflwang und Hochkönig sowie das Resort auf Fuerteventura sind bereit für die Wintersaison.

Die Kunden, so Brandes, nehmen das Produkt trotz anhaltender Pandemie gut an. Das Vertrauen in die Schutzkonzepte sei hoch. Bei Aldiana setzt man auf „3G“.

Anzeige
Eine lächelnde Flugbegleiterin in roter Uniform steht vor einem Freebird-Logo und präsentiert ein Buchungsangebot für Flüge.

Mehr zum Thema lesen Sie in der neuen ta-Ausgabe 37-38/2021.