Alltours-Chef Verhuven: „Condor bleibt im Markt“

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
Hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun: Alltours-Chef Willi Verhuven
Hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun: Alltours-Chef Willi Verhuven. Foto: Alltours

Der Ferienflieger Condor wird der deutschen Touristikbranche erhalten bleiben. Davon ist der Gründer und Inhaber von Alltours, Willi Verhuven, überzeugt. „Ich bin sicher, dass Condor im Markt bleibt“, sagt er im Gespräch mit touristik aktuell und stellt klar: Im Notfall würde er sich auch finanziell an der Fluggesellschaft beteiligen.

„Ich wollte nie eine Airline haben. Aber wenn es nicht anders geht, dann steigen wir ein“, so Verhuven. Condor sei „eine tolle Airline“. Und was das Team um Geschäftsführer Ralf Teckentrup in den vergangenen Wochen geleistet habe, sei „großartig“, zeigt sich Verhuven begeistert.

Über Condor hinaus habe der Insolvenzantrag von Thomas Cook auch Folgen für andere Airlines, die für den Reisekonzern große Kontingente geblockt hätten. Zu ihnen gehört nach Aussage des Alltours-Chefs unter anderem Bulgarian Air Charter.

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Die Bulgaren hätten Sorgen, den geplanten Flugplan nicht einhalten zu können. Um für eine „gewisse Stabilität“ zu sorgen, habe Alltours „deutlich größere Kontingente gebucht als ursprünglich geplant“, so Verhuven.

Wie Alltours sonst mit der aktuellen Situation umgeht und auch versucht, Reisebüros zu unterstützen, lesen Sie im Interview in der neuen Ausgabe von touristik aktuell (ta 42/2019) Anfang nächster Woche.

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