

Für Planespotter: In Deutschland soll der fliegende Gletscher planmäßig erstmals am 18. Mai landen. Die Ankunft in Hamburg steht für 13.05 Uhr im Flugplan. Gleichzeitig wird die saisonale Verbindung ab Hamburg, die bis 27. Oktober läuft, zum 21. Mai von vier- auf fünfmal wöchentlich aufgestockt. Dann geht es am Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag nach Keflavik.
Der Design-Flieger Vatnajökull folgt der B757 Hekla Aurora, die bereits seit 2015 komplett in Polarlicht-Bemalung unterwegs ist. Die Maschinen wurden jeweils von Künstlern im Airbrush-Verfahren gestaltet.
Unterdessen entwickelt sich Reykjaviks Flughafen Keflavik immer mehr zum Drehkreuz für Nordatlantikflüge. Insgesamt 18 Nordamerika-Ziele steuert Icelandair von hier aus an. Nach Chicago und Montreal 2016 sind dieses Jahr bereits Tampa und Philadelphia hinzugekommen. Gerade hat der Carrier angekündigt, die noch junge Vancouver-Verbindung auch im Winter durchzufliegen. Flugtage sind Donnerstag und Samstag.
Die meisten Europa-Flüge, etwa aus Frankfurt, München oder Zürich, sind mit Umsteigezeiten zwischen 60 und 90 Minuten darauf abgestimmt. Da der überschaubare Flughafen Keflavik eine sehr gute Pünktlichkeitsstatistik aufweist, gibt es beim Transfer nur selten Probleme.


