Die Reisebüro-Kooperationsallianz QTA und Best-Ager-Spezialist Trendtours Touristik wollen künftig enger in Vertrieb und Marketing zusammenarbeiten. Ende des vergangenen Jahres haben sie einen entsprechenden Kooperationsvertrag geschlossen. Für 4.900 Reisebüros der QTA bedeute dies eine gezielte Sortimentserweiterung in einem wachstumsstarken Marktsegment, heißt es.
Die Zusammenarbeit mit der QTA ist die erste Kooperation, die der Veranstalter mit einer Reisebüroallianz eingeht. Für Trendtours mit rund 269.000 Gästen pro Jahr markiere die Partnerschaft mit der QTA einen wichtigen strategischen Schritt, um die Präsenz in Reisebüros systematisch auszubauen und die persönliche Beratung als zusätzlichen Wachstumstreiber zu nutzen.
„Die QTA steht für Qualität, Verlässlichkeit und unternehmerische Stärke im stationären Vertrieb – Werte, die wir bei Trendtours uneingeschränkt teilen“, sagt Markus Daldrup, Geschäftsführer von Trendtours Touristik. „Unsere hochwertigen und gleichzeitig preisgünstigen Gruppenreisen im Bus- und Flugbereich ergänzen die Beratungskompetenz der Reisebüros ideal“, ist er überzeugt. Die Partnerschaft schaffe einen klaren Mehrwert für beide Seiten und sei ein wichtiger Baustein der langfristigen Vertriebsstrategie von Trendtours.
Zielgruppe gilt als reiseaffin und umsatzrelevant
Für die QTA-Reisebüros eröffne die Kooperation den Zugang zu einem „bewährten und nachgefragten Produktportfolio im Best-Ager-Segment“. Gerade diese Zielgruppe gilt laut der QTA als besonders reiseaffin, beratungsstark und umsatzrelevant für den stationären Vertrieb. Die Partnerschaft mit dem Veranstalter ermögliche es den QTA-Büros, ihr Angebot gezielt auszubauen und zusätzliche Nachfragepotenziale zu erschließen.
QTA-Sprecher Thomas Bösl: „Die Zusammenarbeit mit Trendtours eröffnet den QTA-Partnerbüros neue vertriebliche Perspektiven in einem Markt, der seit Jahren wächst. Gleichzeitig erweitert sich das verfügbare Produktspektrum um einen starken Spezialisten für attraktive Gruppenreisen, wodurch die Reisebüros ihre Kunden noch differenzierter und passgenauer beraten können.“


