Big Xtra: „Kein normaler Veranstalter“

Will Big Xtra breiter aufstellen: Geschäftsführer Martin Hauschild.
Will Big Xtra breiter aufstellen: Geschäftsführer Martin Hauschild. Foto: mg
Will Big Xtra breiter aufstellen: Geschäftsführer Martin Hauschild.
Will Big Xtra breiter aufstellen: Geschäftsführer Martin Hauschild. Foto: mg

Bei den Provisionen wird es nach den Änderungen zum Touristikjahr 2016/2017 vorerst keine weiteren Anpassungen geben. Man wolle auch künftig Teil des Gruppenmodells von FTI bleiben, so Hauschild.

Innerhalb dieses Provisionsmodells gibt es seit Anfang November 2016 die normale Staffel der Gruppe: Die Einstiegsprovision liegt bei sieben Prozent, ab 75.000 Euro gibt es zehn Prozent. Dass dies nicht rekordverdächtig ist, weiß Hauschild. Allerdings sei Big Xtra auch kein normaler Veranstalter. „Wir produzieren sehr knackig“, verweist er auf extrem knapp bemessene Margen.

Bewusst ist sich Hauschild auch der Probleme, die mitunter beim Unterlagenversand von Kreuzfahrten auftreten. Der Grund dafür: Um preiswert zu produzieren, bucht Big Xtra Kontingente für Kreuzfahrten als Gruppenreise ein. Das führe dazu, dass die Reedereien die Unterlagen erst bereitstellten, wenn alle Teilnehmer der Reise ihr Bordmanifest ausgefüllt hätten, erläutert Hauschild. „Wenn sich nur ein Kunde verspätet, erhalten auch alle anderen Reisenden ihre Unterlagen sehr spät.“