Der Berliner Fernreiseveranstalter Meso Reisen erweitert sein Programm 2027 um weitere Ziele in Zentralasien. Die Touren nach Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan und Tadschikistan werden auf der überarbeiteten Website präsentiert.

Außergewöhnliche Fernreisen abseits der bekannten Standardprogramme will der Berliner Veranstalter Meso Reisen Kunden und Reisebüros bieten. Dafür wurde nun das Portfolio erweitert und die Website optimiert. Der Internetauftritt sei strukturell und optisch weiterentwickelt worden, sodass Reisebüros die Fernreisen des Veranstalters nach dessen Angaben nun noch schneller finden und gezielt nach passenden Angeboten suchen können. Beibehalten wurde der Reisebüro-Finder für Endkunden.
Neben der neuen Online-Präsenz wurde am Programm gefeilt. Neu beziehungsweise stärker im Programm vertreten sind unter anderem die so genannten Stan-Länder Zentralasiens. Nach Usbekistan, das die Berliner bereits angeboten haben, komme für 2027 auch Kirgisistan, Turkmenistan, Tadschikistan und Kasachstan neu hinzu. Hier sind neun- bis elftägige Privatreisen unter anderem mit dem Titel „Auf den Spuren der Nomaden“ buchbar.
Neue Alternativen zu klassischen Fernreisezielen
„Wir beobachten ein wachsendes Interesse unserer Kunden an außergewöhnlichen Reisezielen. Viele Reisende waren bereits mehrfach in den klassischen Fernstreckenzielen unterwegs und suchen nach neuen Erfahrungen“, sagt Meso-Geschäftsführer Stefan Finke. . Zentralasien biete hier „enorme Möglichkeiten“.
Das Gesamtprogramm von Meso Reisen für das kommende Jahr kann mittlerweile gebucht werden: über das eigene Agenturportal sowie über Axolot und seit Kurzem auch über Mile Mio (ehemals Hidden Tours).



