
Die Ruf-Gruppe führt für ihre Marken Ruf Jugendreisen und Offährte Sprachreisen ein neues Provisionssystem ein. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019 erhalten Agenturen zehn Prozent Provision ab der ersten Buchung, der Mindestumsatz entfällt. Zuvor gab es zehn Prozent erst ab einem Jahresumsatz von 5.000 Euro.
Dies gilt für alle Produkte der Ruf-Gruppe: Sommerreisen, Youngster-Reisen, Sprachreisen, Kreuzfahrten, Ski- und Snowboard-Reisen sowie Fern- und Städtereisen von Ruf Jugendreisen ebenso wie für Sprachreisen von Offährte. Auch für den Verkauf von Zusatzleistungen wie Reiseversicherungen, Ausflüge, Sport- und Skikurse erhalten Reisebüros zehn Prozent Provision. Eine Ausnahme bilden Skipässe: Sie sind nicht provisionsfähig.
„Mit dem neuen Provisionsmodell bieten wir unseren Agenturpartnern attraktive und faire Konditionen“, ist Geschäftsführer Burkhard Schmidt-Schönefeldt überzeugt. „So möchten wir den Vertrieb über Reisebüros stärken.“ Man sei in den Reisebüros als Nischenspezialist „nicht besonders stark“, so Schmidt-Schönefeldt, und viele Agenturen hätten den Mindestumsatz nicht erreicht. Dass es nun ab der ersten Buchung zehn Prozent Provision gibt, sieht der Geschäftsführer als „Anreiz für die Reisebüros“.
Aktuell arbeitet die Ruf-Gruppe mit rund 4.000 Agenturen zusammen.




