Condor-Chef gibt nach drohenden Airbus-Ausfällen Entwarnung

Anzeige
Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.
Ein gelb-weiß-lackiertes Condor-Flugzeug steht am Boden.
Condors Airbus-Maschinen müssen nicht am Boden bleiben- Foto: Condor

Nach dem am Freitag (28. November) drohenden Ausfallszenario für tausende Airbus-Maschinen weltweit gab Condor-Chef Peter Gerber am Samstag am Rande der Best-Reisen-Jahrestagung in Ägypten Entwarnung – nicht nur für die eigene Airline.

Wegen eines technischen Problems bei der Flugsteuerung und einer daraus resultierenden auferlegten Überprüfung von insgesamt mehr als 6.000 Airbus-Maschinen drohten den Airlines an diesem Wochenende massive Flugausfälle. Betroffen sind Maschinen des Typs A319, A320, A321 sowie A319 Neo, A320 Neo und A321 Neo. Bei Condor wären A320- und A321-Flieger von einem Grounding betroffen gewesen.

Dazu kommt es nicht, wie CEO Peter Gerber am Samstagmorgen auf der Jahrestagung der Reisebüro-Kooperation vor hunderten Agenturen beruhigte. „Alle Probleme sind gelöst worden – wir fliegen“, so seine von Beifall begleitete Botschaft. Dies werde auch „für Flotten anderer Airlines“ gelten, so Gerber weiter. Er rechne allenfalls mit „vereinzelten Ausfällen“ von Maschinen, schloss der Condor-Chef.

Anzeige
Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Gewinnspiele