Israel mit neuem Sussita-Nationalpark

Besucher können die Überreste der mehr als 2.000 Jahre alten Stadt Sussita bestaunen
Besucher können die Überreste der mehr als 2.000 Jahre alten Stadt Sussita bestaunen. Foto: Yoav Palma

Israel hat den Sussita-Nationalpark eröffnet. Auf einer Fläche von mehr als 22.000 Quadratkilometern können Besucher die Überreste der über 2.000 Jahre alten Stadt Sussita sehen. Da sich der Nationalpark auf einem Hügel entlang der Hänge des Golan befindet, haben Gäste auch einen „spektakulären“ Blick auf den See Genezareth.

Sussita hat sowohl historisch als auch biblisch eine große Bedeutung. Laut dem Staatlichen Israelischen Verkehrsbüro in Deutschland wurde sie etwa 250 vor Christus gegründet und erreichte ihren Höhepunkt während der römischen und byzantinischen Herrschaft. Selbst nach der muslimischen Eroberung bestand die Stadt bis zu ihrer Zerstörung durch ein schweres Erdbeben im Jahr 749 nach Christus.

Sussita gilt als eine der zehn bedeutendsten Städte für christliche Pilger, da sie als „Stadt auf dem Hügel“ aus der Predigt Jesu auf dem Berg der Seligpreisungen vermutet werde, schreibt das Israelische Verkehrsbüro in einer Pressenotiz.

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Israel verfügt nun über 67 Nationalparks. Mit dem Israel Pass können Reisende gleich mehrere Nationalparks der Israelischen Nationalpark Authority (INPA) besuchen. Den Israel Pass gibt es in drei Versionen – für drei, sechs oder alle Nationalparks und Naturreservate. Er kann online und in den Parks erworben werden.

Am Ben-Gurion-Flughafen, am Ramon Flughafen und in Hostels ist zudem der Israel Pass & Ride erhältlich; in diesem ist der Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln inkludiert.

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