Holland America Line erweitert die Flotte bis 2029 auf zwölf Schiffe

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Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.

Holland America Line übernimmt die Arcadia von P & O Cruises und baut die Flotte bis 2029 auf zwölf Schiffe aus. Das Schiff der Vista-Klasse soll Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste schaffen und in das Modernisierungsprogramm der Reederei eingebunden werden.

Ein weißes Kreuzfahrtschiff der Reederei P&O Cruises fährt frontal auf das offene Meer hinaus, während es eine deutliche Bugwelle im ruhigen Wasser erzeugt.
Im Zuge eines Schiffswechsels innerhalb des Carnival-Konzerns kommt die Arcadia in die Flotte von Holland America Line. Foto: HAL

Holland America Line erweitert die Flotte um ein weiteres Schiff: Die Arcadia wechselt von der Schwestermarke P & O Cruises zur Reederei und soll die Flotte bis 2029 auf zwölf Schiffe anwachsen lassen. Das Schiff basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, Noordam, Westerdam und Zuiderdam und schafft nach Angaben der Reederei Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste.

„Mit der Aufnahme der Arcadia können wir mehr Gäste willkommen heißen und gleichzeitig auf all dem aufbauen, was sie bereits an unserer Marke schätzen“, sagt Beth Bodensteiner, President von Holland America Line. Als Schiff der Vista-Klasse passe die Arcadia hervorragend zur Flotte und sei eine Erweiterung der „Holland America Evolution“, die nach Bodensteiner „eine der größten Weiterentwicklungen des Gästeerlebnisses in der 153-jährigen Unternehmensgeschichte“ markiere.

Modernisierungsprogramm mit 500-Millionen-Dollar-Budget

Die Arcadia wird in das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“ eingebunden. Im Rahmen dieses Programms investiert die Kreuzfahrtlinie nach eigenen Angaben rund 500 Millionen US-Dollar in die Modernisierung von vier Schiffen der Vista-Klasse sowie der beiden Signature-Klasse-Schiffe Nieuw Amsterdam und Eurodam. Dabei werden neue Bereiche und Restaurants geschaffen, Kabinen neugestaltet und Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen. Die Oosterdam soll ihre Weiterentwicklung im Herbst 2027 präsentieren, die Zuiderdam folgt im Frühjahr 2028.

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Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Neben der Modernisierung sieht die Reederei in der Arcadia zusätzliche Flexibilität bei der weltweiten Routenplanung. „Die zusätzlichen Kapazitäten ermöglichen uns, Reisenden noch mehr Auswahl zu bieten – sowohl bei beliebten Reisezielen als auch bei der Gestaltung unserer Routen“, so Bodensteiner.

Im Zuge des Flottentauschs innerhalb des Carnival-Konzerns übernimmt P & O Cruises die Queen Anne von der Schwestermarke Cunard. Das Schiff mit einer Kapazität von 3.000 Gästen soll bis 2029 umfassend umgestaltet und an die P & O-Flotte angepasst werden.

Weitere Details zur Routenplanung und Gestaltung der Arcadia will Holland America Line in den kommenden Monaten bekanntgeben.

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