Royal Caribbean: Aus für Deutschland-Büro

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Ein Fußball schwebt über einem grünen Spielfeld mit einer großen, stilisierten Zahl zwei im Hintergrund.
Deutschland-Chef Jörg Rudolph muss trotz guter Ergebnisse gehen.
Deutschland-Chef Jörg Rudolph muss trotz guter Ergebnisse gehen. Foto: ck
Deutschland-Chef Jörg Rudolph muss trotz guter Ergebnisse gehen.
Deutschland-Chef Jörg Rudolph muss trotz guter Ergebnisse gehen. Foto: ck

Zudem soll es weiterhin Sales-Mitarbeiter mit Sitz in Deutschland geben, Details stehen allerdings noch nicht fest. Übergangsweise steht Jacob Kock Plinius, Interim Commercial Director, im Frankfurter Büro als Ansprechpartner zu Verfügung. Bis Oktober soll die Umstrukturierung abgeschlossen sein.

Royal Caribbean betont ausdrücklich, dass diese nichts mit schlechten Geschäftszahlen zu tun habe. Dem Vernehmen nach hat die Reederei konzernweit ihr bestes Ergebnis eingefahren. Europa sei dabei sogar der Hauptwachstumsmotor. Zu den Kreuzfahrtmarken von RCCL gehören Royal Caribbean International, Celebrity Cruises und Azamara Club Cruises.

Die Mitarbeiter im Frankfurter Büro wurden am gestrigen Mittwoch über die Schließung der deutschen Niederlassung informiert.

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Eine lächelnde Flugbegleiterin in roter Uniform steht vor einem Freebird-Logo und präsentiert ein Buchungsangebot für Flüge.