

Zudem soll es weiterhin Sales-Mitarbeiter mit Sitz in Deutschland geben, Details stehen allerdings noch nicht fest. Übergangsweise steht Jacob Kock Plinius, Interim Commercial Director, im Frankfurter Büro als Ansprechpartner zu Verfügung. Bis Oktober soll die Umstrukturierung abgeschlossen sein.
Royal Caribbean betont ausdrücklich, dass diese nichts mit schlechten Geschäftszahlen zu tun habe. Dem Vernehmen nach hat die Reederei konzernweit ihr bestes Ergebnis eingefahren. Europa sei dabei sogar der Hauptwachstumsmotor. Zu den Kreuzfahrtmarken von RCCL gehören Royal Caribbean International, Celebrity Cruises und Azamara Club Cruises.
Die Mitarbeiter im Frankfurter Büro wurden am gestrigen Mittwoch über die Schließung der deutschen Niederlassung informiert.




