Neue ta: Krise, Kritik und Chancen

Der Konflikt am Persischen Golf belastet die Touristik weiterhin massiv: Buchungen brechen ein, Stornierungen nehmen zu, und vor allem die Golfstaaten und weitere Destinationen leiden unter ausbleibenden Reisenden. Airlines, Fernziele und Reisebüros geraten unter Druck – Entspannung ist trotz Waffenruhe kaum in Sicht.

Doch nicht nur um den Iran-Krieg und die Folgen geht es in der neuen Ausgabe von touristik aktuell, die in dieser Woche erscheint. ta-Redakteur Thomas Riebesehl hat sich einem anderen Aufregerthema angenommen. Neue Stornoregeln von Lufthansa für Gruppenreisen sorgen für massive Kritik und großen Frust. Vor allem die verlängerte Frist von 180 Tagen gilt als praxisfern und wirtschaftlich riskant. Veranstalter fühlen sich unter Druck gesetzt, setzen aber zunächst auf Gespräche statt Konfrontation.

Nicht um Krisen und Ärger, sondern um die schöne Seite der Branche dreht sich die Umfrage der Woche. Fünf Reiseprofis berichten von Destinationen, die sie besonders überrascht haben und die sie gerne an ihre Kunden verkaufen. Zu diesen zählen unter anderem Chile, Peru, Jamaika und Georgien.


Weitere Themen der neuen Ausgabe

  • Pauschalreisen: Kunden kennen den Wert – extra zahlen wollen sie dafür nicht
  • Casa Cook: Griechen kaufen Hotels
  • Neubuchungen: März im Minus   
  • G Adventures: Push durch neue Labels
  • Naar Bespoke Travel: Neuer Player für Fernreisen startet in Deutschland
  • Boykott statt Fanreise: Ein Reiseprofi sagt WM-Reise in die USA ab
  • Service-Entgelt: Ein Facebook-Post ­einer Reiseexpertin sorgt für Furore
  • Beachcomber: Das Troux aux Biches wird renoviert
  • Andalusien: Neue Hotels und wichtige Renovierungen
  • TAP Air Portugal: Mehr Strecken, neue Kabinenklasse
  • Iran-Krieg: Für Airlines wird die Lage wirtschaftlich brenzliger
  • Ägypten: Deutsche zögern derzeit mit Neubuchungen
  • Curacao: WM-Debüt soll Tourismus kräftig ankurbeln
  • Schwerpunkte: Kreuzfahrten | Malta / Zypern

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