Mit einer neuen Stornoregelung will die TUI-Luxusmarke Airtours ihren Kunden ab Winter 2016/2017 größtmögliche Flexibilität bieten. Mit der so genannten Flex-Garantie können Urlauber bis zu 24 Stunden vor Abreise für einen relativ geringen Betrag umbuchen oder stornieren.
Städtereisen-Kunden zahlen demnach für die Flex-Garantie 15 Euro, für Hotelbuchungen bis 5.000 Euro kostet sie pro Person 39 Euro und bis 10.000 Euro sind es 99 Euro. Bei Hotelbuchungen über 10.000 Euro wird ein Prozent des Reisepreises berechnet.
Steffen Boehnke, der die TUI-Tochter seit Jahresanfang leitet, kündigt einen Ausbau solcher Angebote an. Möglichkeiten hierfür sind vorhanden: Bislang gilt die Service-Leistung nicht für Flüge, Kreuzfahrten und individuelle Arrangements von Airtours Private Travel.
Als neue Ziele hat der Luxusveranstalter Peru und Katar ins Programm genommen. Auch das Hotelangebot wurde mit Neueröffnungen wie dem Shangri-La‘s Hambantota Resort and Spa auf Sri Lanka sowie auf den Malediven, Seychellen und Mauritius aufgestockt. Mit Hotels wie dem Inkaterra Hacienda Urubamba im peruanischen Hochland bietet Airtours in den neuen Destinationen ganz besondere Unterkünfte. Im heiligen Tal der Inka wohnen Urlauber in 24 freistehenden Luxus-Casitas und zwölf Zimmern.
Airtours Private Travel hat außerdem zwei neue Privatarrangements für den Winter kreiert. Auf einer Privatsafari geht es in Tansania in den Süden in die beiden Nationalparks Selous und Ruaha. Peru und die Galapagosinseln werden bei der neuen Privatreise „Höhepunkte Perus und Wildlife Galapagos“ miteinander kombiniert.
Besonders zufrieden zeigt sich Airtours-Chef Boehnke derzeit mit dem Kreuzfahrt-Bereich: „Wir verzeichnen aktuell ein Buchungsplus von 40 Prozent.“


