Schauinsland-Reisen: Nach der Buchung keine Preiserhöhung

Anzeige
Eine Frau treibt entspannt auf dem Rücken im ruhigen Wasser, während im linken Bildbereich die Logos von Le Méridien, St. Regis und The Westin zu sehen sind.

Angesichts der anhaltenden Diskussionen um Kerosinzuschläge und drohenden Preisaufschlägen für den Sommerurlaub hat Deutschlands viertgrößter Veranstalter Schauinsland-Reisen nun klar Stellung bezogen: Man werde „keine nachträglichen Preiserhöhungen auf bestehende Buchungen“ erheben, versichert der Anbieter mit Sitz in Duisburg.

Maßgeblich und verbindlich ist damit der zum Zeitpunkt der Buchung bestätigte Reisepreis. „Kundinnen und Kunden können sich dadurch aktuell auf volle Preissicherheit verlassen“, versichert Geschäftsführer Detlef Schroer.

In der aktuellen Situation rund um die Kerosinversorgung sei Transparenz für Schauinsland-Reisen „ein zentrales Anliegen“. Der Veranstalter halte sich „konsequent an die getroffenen Preisvereinbarungen“ und werde mögliche Kostensteigerungen in der derzeitigen Lage „nicht rückwirkend an Kundinnen und Kunden weitergeben“, sagt Schroer und ergänzt: „Unsere Gäste sollen sich darauf verlassen können, dass der bei der Buchung vereinbarte Preis gilt – ohne spätere Überraschungen.“

Neben den steigenden Kosten hatte EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas zuletzt einmal mehr auf mögliche Probleme bei der Kerosinversorgung im anstehenden Sommer hingewiesen. Auch auf der jüngsten VUSR-Tagung auf Teneriffa sprachen regionale Politiker das Thema an und warnten vor Engpässen speziell in Deutschland.

Anzeige
Eine Übersicht verschiedener Hotelmarken-Logos auf dunkelblauem Hintergrund, angeordnet in einer Reihe unter der Überschrift ELEGANCE COLLECTION.

Die deutschen Veranstalter, darunter auch TUI, gehen davon aus, dass Kerosin im Sommer kein Problem für die bestehenden Urlaubsverbindungen werde.

Gewinnspiele