Marabu Airlines passt ebenfalls Gepäckregeln an

Zusammen mit der Schwestergesellschaft Condor hat auch Marabu Airlines angefangen, die Gepäckregelungen zu vereinheitlichen. Auch bei dem Ferienflieger wurden zu Monatsbeginn die Handgepäckmaße erhöht, ab Mai 2027 gelten dann höhere Freigepäckgrenzen.

Das Bild zeigt ein modernes Flugzeug von Marabu Airlines am Boden bei strahlend blauem Himmel. Im Vordergrund ist ein Triebwerk klar zu erkennen, während das Flugzeug mit geöffneter Tür auf das Boarding wartet.
Auch Condor-Schwester Marabu vereinheitlicht ihre Gepäckbestimmungen. Foto: Marabu Airlines

Wie Marabu mitteilt, gilt seit 1. Mai für Handgepäck die neue Größe von 55 x 40 x 23 Zentimetern, die im Tarif enthaltene kleine Tasche darf nun 40 x 30 x 15 Zentimeter groß sein. Im zweiten Schritt werden ab 1. Mai 2027 die Änderungen für Aufgabegepäck eingeführt: Gäste in der Economy Class können dann ein Gepäckstück mit 23 statt aktuell 20 Kilogramm mitnehmen, in der Business Class sind zwei Gepäckstücke mit jeweils 32 Kilo statt eines mit 30 Kilogramm im Tarif inkludiert.

„Durch die Anpassung der Gepäckregeln richten wir unser Angebot noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Gäste aus“, begründet Marabu-Chef Paul Fabian die Änderungen ähnlich wie zuvor Condor. Zugleich sorge die Anpassung an internationale Standards für mehr Transparenz und bessere Vergleichbarkeit. Damit stärke Marabu die Wettbewerbsfähigkeit und festige die „Position als zuverlässige Partner-Airline im europäischen Markt“.