Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Air France-KLM hebt erneut die Kerosinzuschläge für Flüge an. Die Nahost-Krise und steigende Treibstoffpreise belasten die Ticketpreise, besonders auf Langstrecken. Economy-Reisende zahlen bis zu 100 Euro mehr. Kurz- und Mittelstrecken sind ebenfalls betroffen.
Mit dem Ölpreis steigen auch die Tarife für Fluss- und Hochseekreuzfahrten. Erste Anbieter erheben bereits einen Treibstoff- oder Energiekostenzuschlag – weitere dürften folgen. Touristik aktuell liefert eine aktuelle Übersicht.
Gebeco führt für neu gebuchte Reisen in mehrere Nahost-Ziele ab 13. April 2026 ein kostenfreies Umbuchungspaket ein. Kunden können bis sechs Wochen vor Abreise Termin oder Ziel ändern. Der Veranstalter reagiert damit auf anhaltende Unsicherheit.
Wegen des Nahost-Kriegs bleiben Dubais Flughäfen bis Ende Mai für ausländische Airlines stark limitiert. Während internationale Fluggesellschaften massive Einschränkungen hinnehmen müssen, profitieren lokale Anbieter wie Emirates von den Sonderregelungen.
Der Iran-Krieg sorgt für spürbare Verunsicherung in Reisebüros: Buchungen gehen zurück, Stornos nehmen zu – doch nicht überall. Während einige Ziele verlieren, profitieren andere. Wie reagieren Kunden wirklich? Stimmen vom Counter zeigen ein differenziertes Bild.
Lufthansa-Partner Air Baltic steht vor finanziellen Problemen, verstärkt durch gestiegene Treibstoffpreise infolge des Nahost-Konflikts. Ein Staatskredit von bis zu 30 Millionen Euro soll helfen, die Liquidität zu sichern. Eine Entscheidung darüber steht noch aus.