Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Das Auswärtige Amt stellt klar: Reisewarnungen für den Nahen Osten und die Golfregion gelten uneingeschränkt – auch für Transitreisen. Für Veranstalter und Reisebüros wächst damit der Druck, Risiken neu zu bewerten und flexibel zu reagieren.
Die Lufthansa-Gruppe hat ihre Zuschläge für bestimmte Langstreckenflüge teils kräftig erhöht – besonders betroffen sind laut einer Analyse Premium-Klassen. Ein Business-Class-Ticket nach New York etwa kann jetzt bis zu 200 Euro teurer sein. Mehr Infos im Artikel.
TLTU reagiert auf aktuelle Krisen im Nahen Osten und unterstützt Reiseberater mit einer Sonderregelung. Ziel ist es, finanzielle Nachteile durch Stornos zu vermeiden und den Vertrieb in unsicheren Zeiten zu stabilisieren.
Die außerplanmäßige Aktualisierung der Risk Map 2026 durch A3M zeigt eine deutlich verschärfte Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten. Mehrere Länder der Region wurden heraufgestuft, auch in anderen Weltregionen gab es Anpassungen.
Eurowings zieht die Reißleine und streicht alle Flüge nach Dubai bis Ende Juni. Ursprüngliche Expansionspläne der Lufthansa-Tochter für die Golfstaaten für den Sommer sind damit erst einmal hinfällig. Lesen Sie hier mehr über die Details und Hintergründe.
Die Airlines der Lufthansa-Gruppe verlängern ihre Flugpause nach Tel Aviv bis 9. April 2026. Auch Verbindungen nach Riad, Dubai und weiteren Städten im Nahen Osten bleiben ausgesetzt. Erfahren Sie, welche Destinationen betroffen sind.