Allianz Partners: „Alles aus einer Hand“

Stefan Kirchner ist Touristik-Vertriebsleiter bei Allianz Partners
Stefan Kirchner ist Touristik-Vertriebsleiter bei Allianz Partners. Foto: Allianz Partners

Das Versicherungsunternehmen Allianz Partners hat sich in der Corona-Krise für eine andere Strategie im Bereich Reiseversicherungen entschieden als die Mitbewerber. Schon frühzeitig wurden Covid-19-Leistungen in die Standardtarife integriert, anstatt Zusatzbausteine anzubieten oder gar Leistungen auszuschließen.

„Wir haben gemerkt, dass wir unsere Produkte situationsgerecht anpassen müssen“, sagt Touristik-Vertriebsleiter Stefan Kirchner im Interview mit touristik aktuell. „Der Bedarf der Kunden nach Reiseversicherungen war auch im vergangenen Jahr vorhanden, da wollten wir nicht sagen: Nein, im Corona-Fall zahlen wir nicht.“

Komplette Produktreform durchgeführt
Dennoch hat es in der Anfangsphase der Krise auch bei der Allianz eine Weile gedauert, bis man sich an die langfristige Planung machen konnte. „Wir mussten sehr spontan auf die neue Situation mit den vielen Reiseabsagen und Reisewarnungen reagieren. Es waren auf einmal sehr viele Versicherungsfälle insbesondere in der Reiserücktrittversicherung zu prüfen, die Summe der Anfragen seitens der Kunden und Vertriebspartner war enorm“, so Kirchner. Erst nach ein paar Wochen habe man wieder Luft gehabt, sich um die strategische Planung zu kümmern.

Mittlerweile hat das Unternehmen eine komplette Produktreform durchgeführt und die Versicherungsbedingungen in der Fläche angepasst.

Wie sich dies auf die Versicherungsprämien ausgewirkt hat und welche Rolle Reisebüros in der Vertriebsstrategie von Allianz Partners spielen, lesen Sie im kompletten Interview im Schwerpunkt Reiseversicherungen in der aktuellen Ausgabe 29-30/2021 von touristik aktuell.

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