Mein Reisespezialist: Neues Reisebüro-Modell

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Ein Fußball schwebt über einem grünen Spielfeld mit einer großen, stilisierten Zahl zwei im Hintergrund.

Die RTK-Marke Mein Reisespezialist hat sich ambitionierte Ziele gesteckt: Sie will „zur begehrenswertesten Reisebüro-Marke in Deutschland“ werden. Um das zu erreichen, wird seit Monaten in „Zukunftswerkstätten“ und „Peer-Groups“ getüftelt. Verbessert werden sollen unter anderem die Strategie, die Strukturen und die Prozesse.

Jetzt liegt als erstes Ergebnis das Fördersystem namens „Begehrenswert“ vor. Ab dem 1. November soll es bei der Weiterentwicklung der Reisebüros in Bezug auf Qualität am Kunden helfen. Zudem sollen die Kompetenz der Mitarbeiter und auch die Umsätze gesteigert werden.

Das Fördersystem gibt es in drei Varianten: „Macher“, „Renner“ und „Sprinter“. Das „Macher“-Paket ohne Verpflichtungen bietet für Reisebüro-Partner Leistungen wie etwa das RTK-Midoffice-System sowie Gutscheine für Schulungen und Marketing-Aktionen. Das Produkt „Renner“ soll leistungsorientierte Büros ansprechen, die durch neue Maßnahmen ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erzielen möchten. Dafür soll es dann auch eine On-top-Provision geben. Beim Paket „Springer“ geht es nicht nur um ein anvisiertes Umsatzplus, sondern auch um den Willen, sich mithilfe individueller Coaching-Programme weiterzuentwickeln.

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Eine lächelnde Flugbegleiterin in roter Uniform steht vor einem Freebird-Logo und präsentiert ein Buchungsangebot für Flüge.

Die bisherige Aktivprovision, für die bei Marketing- oder auch Fortbildungsaktivitäten Punkte gesammelt werden mussten, fällt durch das neue System weg.

„Wir unterstützen unsere Reisebüros künftig mit Leistungspaketen, die unter den Kooperationen in Deutschland konkurrenzlos sind“, wirbt Peter Möschl, RTK-Bereichsleiter für Mein Reisespezialist.