
Mit zusätzlichen Funktionalitäten und Schnittstellen will TUI das neue Buchungssystem („Neues Produktionsmodell“) innerhalb von Iris Plus verbessern. Es gilt derzeit für Reisen auf die Kanarischen Inseln und die Kapverden sowie für alle Angebote mit Eigenanreise.
Mit den Änderungen reagiert der Reisekonzern auf die massive Kritik von Reisebüros. Sie seien das Ergebnis von „intensiven Gesprächen“, so TUI-Vertriebschef Hasso von Düring. Diese seien nötig gewesen, da TUI die Komplexität des Beratungsprozesses am Counter unterschätzt habe. „Jeder Expedient arbeitet anders. Für die einen hat unsere Logik gepasst, für die anderen nicht“, so von Düring.
Das sind die wichtigsten Verbesserungspunkte in den nächsten Wochen:
- bei der Funktion „Paket“ können ab sofort auch Leerwochen und weitere Leistungen eingebaut werden – zunächst über eine Zwischenlösung mit „Sales § Support“, von Dezember an auf direktem Weg
- das gewohnte Tool „Vorgang kopieren“ ist wieder da
- je Vorgang gibt es ab sofort eine Zahlungsübersicht
- bis Ende des Monats soll es keine Preisdifferenzen zwischen Vakanzdarstellung und tatsächlichem Endpreis mehr geben
- ab März sind alle Hotelnamen in voller Länge zu sehen
- bis Juni wird die Objektliste bei den Popups reduziert und die Treffsicherheit bei der Eingabe ungenauer Hotelnamen verbessert
- der Umfang der Reisebestätigungen wird im Laufe des Jahres „massiv“ reduziert
- Produkte im Warenkorb werden künftig für zehn Minuten geblockt, um Preise zu garantieren (außer bei Nicht-TUI-Leistungen)




