Air France und KLM: Mehr Fernflüge im Winter

Air France und KLM bauen ihren Winterflugplan 2026/2027 aus. Beide Airlines setzen auf zusätzliche Langstreckenverbindungen und mehr Frequenzen auf bestehenden Strecken. Im Mittelpunkt stehen dabei klassische Urlaubsziele im Indischen Ozean und in der Karibik, aber auch eine wichtige Verbindung in die USA.

Blick aus der Luft auf eine tropische, grün bewachsene Insel im Abendlicht. Eine Frau läuft auf dem Sandstrand entlang.
Die Malediven werden zwischen Mitte Dezember und Anfang März zweimal wöchentlich angeflogen. Foto: AscentXmedia/iStock

Air France verlängert mehrere saisonale Angebote ab Paris-Charles de Gaulle. Neu beziehungsweise länger im Plan sind Flüge nach Male auf den Malediven und nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Male wird vom 18. Dezember 2026 bis 8. März 2027 jeweils freitags und sonntags bedient, Punta Cana vom 30. November 2026 bis 27. März 2027 dienstags, donnerstags und samstags. Die Airline verspricht damit „mehr Flexibilität und bessere Anbindung“.

Zusätzlich verdichtet Air France die Verbindung nach Mauritius. Zwischen dem 3. November und dem 6. Dezember kommen zu den täglichen Flügen zwei weitere wöchentliche Verbindungen am Dienstag und Donnerstag hinzu.

Transatlantik-Strecke auch im Winter

KLM verlängert unterdessen die Verbindung von Amsterdam-Schiphol nach Minneapolis/St. Paul in den Winterflugplan 2026/2027. Geplant sind weiterhin drei Flüge pro Woche, jeweils mittwochs, freitags und sonntags. Ausgenommen ist nur der Zeitraum vom 4. Januar bis 19. Februar 2027. Damit wird aus der bisherigen Sommerstrecke nahezu eine ganzjährige Transatlantikverbindung.