Eurostar: DB bleibt Vertriebspartner

Anzeige
Ein Fußball schwebt über einem grünen Spielfeld mit einer großen, stilisierten Zahl zwei im Hintergrund.

Ende des Jahres werden der Schnellzugbetreiber Thalys und die Schwesterfirma Eurostar nur noch unter einer Marke unterwegs sein, was auch für den Vertrieb gilt: Ab Oktober soll die Ticketbuchung in einem gemeinsamen Buchungssystem sowie auf einer einheitlichen Website möglich sein.

Beim indirekten Vertrieb in Deutschland wird sich dadurch bis auf die neue Marke wohl nur wenig ändern. Besonders wichtig: Die Deutsche Bahn, über deren Vertriebskanäle bislang auch schon Thalys-Fahrscheine verkauft werden, bleibt als Partner an Bord. „Tickets für die neue gemeinsame Marke Eurostar werden ab Herbst auch über das Buchungssystem der Deutschen Bahn verkauft“, versichert ein Thalys-Sprecher auf Anfrage von touristik aktuell.

Ähnliches gilt für Reisebüros ohne DB-Anbindung: Sie sollen auch künftig die Eurostar-Züge über GDS (Amadeus) oder die Web-Plattform SNCF Feria buchen können.

Anzeige
Eine lächelnde Flugbegleiterin in roter Uniform steht vor einem Freebird-Logo und präsentiert ein Buchungsangebot für Flüge.