Ferienflieger bauen Namibia-Flüge aus

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Grafik mit einem Fußball und einem Hintergrund in Türkis, der geometrische Linien und die Zahl vier zeigt.

Das Reiseziel Namibia profitiert im nächsten Sommer von deutlich mehr Flugkapazitäten aus Deutschland. Condor hat angekündigt, die Strecke Frankfurt–Windhuk wieder aufzunehmen, Konkurrentin Discover Airlines erhöht die Frequenzen ab München.

Eine Oryx-Antilope wandert durch eine weite, orangefarbene Wüstenlandschaft mit sanften Sanddünen und klarem blauen Himmel.
Namibia bekommt nächstes Jahr mehr Flüge aus Deutschland. Foto: Tunatura/iStock

Erstmals seit sechs Jahren wird Condor im Sommer 2027 wieder die Hauptstadt von Namibia in den Flugplan aufnehmen. Die Strecke soll ab Ende Juni dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags und samstags) angeboten werden, die Rückflüge finden jeweils am Folgetag statt. Windhuk war zuletzt von November 2014 bis 2021 Teil des Condor-Streckennetzes.

Tickets für die Flüge sowie weitere bereits freigeschaltete Ziele des Sommerflugplans 2027 sind laut Airline ab sofort buchbar.

Discover: Ein Dutzend Flüge pro Woche

Wegen hoher Nachfrage baut auch Discover Airlines das Flugangebot nach Namibia im nächsten Sommer aus. Ab April 2027 bietet die Lufthansa-Tochter ganzjährig fünf wöchentliche Flüge von München nach Windhuk an. Das Ziel steht seit Frühjahr 2025 dreimal die Woche im Discover-Flugplan ab München.

Insgesamt werden dann von Frankfurt und München aus im nächsten Sommer zwölf wöchentliche Verbindungen in die namibische Hauptstadt angeboten. Ab Frankfurt starten die Flüge täglich, von München dann immer montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags.