Olimar führt Vergütungsmodell fort

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Grafik mit einem Fußball auf einem hellblauen Hintergrund, umgeben von Linien, die ein Spielfeld darstellen, und der Zahl drei.

Auch im Geschäftsjahr 2026/2027 behält das aktuelle Provisionsmodell von Olimar seine Gültigkeit. Die Grundprovision bleibt unverändert bei zehn Prozent, in der Spitze sind bis zu 12,5 Prozent möglich. Zusätzlich erhalten Reisebüros auf Versicherungsleistungen der Hanse Merkur eine Festprovision von 20 Prozent.

Gleichzeitig verzichtet der Portugal- und Südeuropa-Spezialist weiterhin auf einen Mindestumsatz. Damit wolle man den Anspruch unterstreichen, ein „fairer und langfristig verlässlicher Vertriebspartner“ zu sein.

„Verlässlichkeit und Planungssicherheit“

„Gerade in einem Marktumfeld, das vielerorts von Veränderungen geprägt ist, sind Verlässlichkeit und Planungssicherheit wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt Geschäftsführer Pascal Zahn. „Deshalb halten wir bewusst an unserem bewährten Provisionsmodell fest.“ Die Reisebüros könnten sich darauf verlassen, dass Olimar auch weiterhin für „faire Konditionen, persönliche Beratung und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit“ stehe.

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Eine lächelnde Flugbegleiterin in roter Uniform steht vor einem Freebird-Logo und präsentiert ein Buchungsangebot für Flüge.

Die laut Pascal Zahn beliebte Flex-Fee bleibe Bestandteil des Angebots. Sie ermögliche Kunden mehr Flexibilität auf Reisen und werde zu 50 Prozent verprovisioniert.

Für die Saison 2026/2027 sind bereits zahlreiche Reisen buchbar, weitere Angebote werden sukzessive freigeschaltet. Reisebüros profitierten von „persönlichen Ansprechpartnern, schnellen Reaktionszeiten, umfangreichen Vertriebsunterstützungen sowie dem Expedientenportal mit aktuellen Angeboten, Webinaren, Inforeisen und Werbemitteln.

In den vergangenen Wochen und Tagen hatten bereits TUI, Coral Travel/Ferien Touristik, Bentour Reisen und Gebeco angekündigt, ihre Provisionsmodelle für das nächste Geschäftsjahr unverändert fortzuführen.