Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Die Fluglinien Air France und KLM erweitern ihre Kapazitäten zu beliebten Fernzielen wie Bangkok und Singapur und setzen größere Flugzeuge ein. Der Sommerflugplan bringt neue Routen, mehr Frequenzen und den Umzug aller Paris-Flüge zum Airport CDG. Hier gibt es die Details.
TUI ermöglicht kostenlose Umbuchungen für Nahost-Reisen zwischen dem 15. April und 8. Mai 2026. Reisebüros können flexibel reagieren und Alternativen anbieten. Betroffene Buchungen werden markiert, eine automatische Kundeninfo erfolgt nicht. Hier die Regelungen im Detail.
Condor hat Flüge nach Abu Dhabi für den Sommer gestrichen, plant jedoch Verbindungen für den nächsten Winter. Trotz der Unsicherheiten im Nahen Osten setzt die Airline weiterhin auf die Codeshare-Partnerschaft mit Etihad. Wie sieht es mit Dubai aus?
Solamento reagiert auf Krisenfolgen mit einem „Storno-Airbag“ für Berater. Gleichzeitig baut der Anbieter seinen Service aus. Welche Entlastungen geplant sind – und warum das Gruppengeschäft immer wichtiger wird.
Eurowings reagiert auf die gestiegene Nachfrage und stockt ihr Angebot auf: Mit 170 Zusatzflügen zu beliebten Sonnenzielen wie Mallorca, den Kanaren und Faro stehen ab sofort tausende neue Sitzplätze zur Verfügung. Auch Finnland-Routen werden im Winter erweitert.
Der Iran-Krieg wirkt sich immer stärker auf das Fluggeschäft aus. Nach Air New Zealand und SAS kündigt nun auch Sun Express einen temporären Kerosinzuschlag an. Wie lange dieser erhoben wird, ist unklar.