Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Die Lufthansa-Gruppe hat die Flugpause nach Dubai bis zum 28. März verlängert. Grund sind reduzierte Kapazitäten der Airports im Emirat durch den Iran-Krieg. Einzelne Flüge der Konzern-Airlines könnten aber möglicherweise stattfinden.
TUI zeigt sich solidarisch: Der Reiseveranstalter nimmt Umsätze aus kostenfrei stornierten Reisen aufgrund von Reisewarnungen in die Staffelprovision auf. Diese Sonderregelung gilt für Buchungen für Abreisen bis März 2026 und soll die gute Zusammenarbeit mit Reisebüros honorieren.
Auch Singapore Airlines legt wegen der Nahost-Krise zusätzliche Direktverbindungen nach Singapur auf. Neue Termine für Frankfurt und London stehen fest, um Reisende flexibel zu unterstützen. Hier erfahren Sie die genauen Flugzeiten.
Aida Cruises und Costa Crociere reagieren auf die unsichere Lage im Nahen Osten und streichen die Winterreisen 2026/2027 in der Region sowie Positionierungsfahrten. Umbuchungen werden mit einem Bordguthaben belohnt, neue Reisen sollen in Kürze buchbar sein.
Der Iran-Krieg sorgt für einen spürbaren Einbruch bei Reisebuchungen. Viele Kunden zögern oder verschieben ihre Urlaubspläne. In der Branche wächst deshalb der Ruf nach flexibleren Tarifen – doch nicht alle Reisebüros halten sie für die richtige Lösung.
Nach den Passagieren der Mein Schiff 4 hat TUI Cruises nach eigenen Angaben nun auch alle Gäste der Mein Schiff 5 auf der Golfregion evakuieren können. Auch zahlreiche Besatzungsmitglieder seien auf der Heimreise, heißt es in einem Update. Nun wird eine Wiederaufnahme der Fahrpläne geprüft.