Alle Artikel zum Iran-Konflikt und seinen Folgen für den Tourismus: Reisewarnungen, Buchungstrends, Brancheneinschätzungen und aktuelle Lageberichte – kompakt für Reiseprofis aufbereitet.
Tausende Urlauber aus den Golfstaaten sind trotz logistischer Herausforderungen sicher zurückgekehrt. Reiseveranstalter und Behörden arbeiteten eng zusammen, um die Rückholung zu ermöglichen. Reisewarnungen und Risiken bestehen allerdings weiterhin.
Steigende Kerosinkosten infolge des Iran-Kriegs treiben viele Airlines zu Preiserhöhungen – mit teils deutlichen Zuschlägen. Deutsche Fluggesellschaften halten sich vorerst zurück und setzen auf Absicherung durch Hedging. Doch wie lange bleibt das so?
Weitere Airlines reagieren auf die Nahost-Krise: Auch Air Mauritius hat Zusatzflüge zwischen Paris und der Urlaubsinsel im Indischen Ozean aufgelegt, damit Reisende Umsteige-Hubs in der Golfregion umgehen können. Lesen Sie, welche Termine geplant sind.
Fast schon im Stundentakt aktualisieren Reiseveranstalter derzeit ihre Angebote für Reiseumbuchungen und Reisestornos. Gleichzeitig spüren viele Reiseziele eine deutlich Delle bei Neubuchungen. Betroffen sind keineswegs nur die Golfstaaten.
Die Fluggesellschaften der Golfregion reagieren flexibel auf die Krise: Emirates und Etihad bieten teils reguläre Flüge an, während Qatar Airways mit eingeschränkten Korridoren operiert. Doch die Lage bleibt angespannt, wie jüngste Vorfälle zeigen. Mehr dazu hier.
Die Rückholaktion für Gäste der Mein Schiff 4 und 5 aus der Golfregion läuft weiter: Hunderte Reisende sind bereits in Deutschland angekommen, weitere Flüge sind geplant. Ein erster Evakuierungsflug für Passagiere der Mein Schiff 5 startet am Sonntag.