Reisevertrieb

Neue ta: Wie die Branche Mitarbeiter gewinnen kann

Abgewanderte Fachkräfte zurückholen und junge Menschen für die Touristik begeistern ist das Titelthema der neuen ta-Ausgabe. Foto: Aida Cruises

Abgewanderte Fachkräfte zurückholen und junge Menschen für die Touristik begeistern ist das Titelthema der neuen ta-Ausgabe. Foto: Aida Cruises

Weit mehr als 200.000 Beschäftigte aus Tourismus und Gastronomie haben seit dem Beginn der Corona-Krise ihren angestammten Beruf aufgegeben und sind in eine andere Branche gewechselt. Sie sitzen heute an Supermarktkassen, arbeiten bei Kurierdienst und sitzen in Finanz- und Gesundheitsämtern.

Die Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) war für uns Anlass, in der neuen Ausgabe von touristik aktuell (ta 29-30/22) tiefer in das Thema einzusteigen. Reisebüro-Inhaber berichten in der Umfrage der Woche darüber, wie sie Mitarbeiter gewinnen und halten, Roland Conrady von der Hochschule Worms sagt, was sich aus seiner Sicht bei den Anforderungen an Touristiker und vor allem im Management ändern muss. 

Darüber hinaus widmen wir uns ausführlich einer Studie des Mittelstandsverbands ASR. Dieser hat untersucht, wie Reisebüros die Wünsche der Kunden einschätzen – und ob das auch passt.

Das sind die weiteren Themen:

  • Umfrage der Woche: Personalmangel – was muss sich ändern?
  • Wintersaison: Veranstalter sind optimistisch, Preise steigen
  • Kreditkartenbetrug: Worauf Reisebüros achten sollten
  • Auszeichnung: Reiselounge Eilers erhält Ehrung
  • ASR-Studie: Was Kunden wünschen – und Reisebüros anbieten
  • Flug-Chaos: Wie schlimm ist es wirklich?
  • Nachhaltigkeit: Die Luftfahrt vor großen Herausforderungen
  • Abu Dhabi: Campus-Gespräch von DER Touristik und touristik aktuell
  • Disneyland Paris: Neuer Themenbereich Marvel-Helden
  • Specials: Kreuzfahrten | Spanien 

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touristik aktuell erscheint im Zwei-Wochen-Rhythmus. Touristiker, die das Heft als E-Paper lesen möchten, können dieses zum Sonderpreis von 40 Euro für ein komplettes Jahr abonnieren. Bestehende Abonnenten erhalten das E-Paper in Kombination mit der gedruckten Ausgabe für 51 Euro pro Jahr. Das entspricht einem Aufpreis von lediglich fünf Euro.

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Matthias Gürtler