Die Raiffeisen Touristik Group (RTG) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Wie Lars Helmreich, Mitglied der RTG-Geschäftsleitung mitteilt, hat die Vertriebsorganisation 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Zudem erwarte man ein sehr gutes Betriebsergebnis.

Helmreich blickt mit einigem Optimismus auf das noch junge Touristikjahr. Der Buchungsvorlauf für Abreisen entwickle sich „erfreulich“. Hohe Zuwächse verzeichne vor allem das Kreuzfahrtsegment. „Das stimmt uns trotz aller Herausforderungen in der Touristik sehr zuversichtlich für das laufende Jahr“, so der Touristik-Manager.
Inhaber und Verkaufsteams bleiben an Bord
Ein Ziel der RTG ist es, auch in diesem Jahr weiter zu expandieren und den Ausbau des Eigenvertriebs voranzutreiben. Zum November 2025 konnte die Organisation fünf weitere Reisebüros begrüßen, die künftig als Reiseland-Filialen firmieren: Sun World in Dinslaken, M’Ocean Reisen und Meer in Dolgesheim, Reise-Centrum Mielck in Seevetal-Maschen und Reisebüro Bandura mit Standorten in Hannover und Seesen.
Die bekannten Marken vor Ort bleiben laut RTG erhalten, ebenso die persönlichen Ansprechpartner. Die bisherigen Inhaber bleiben an Bord und übernehmen weiterhin die Leitung ihrer Büros. Auch die Verkaufsteams werden übernommen. „Wir freuen uns sehr, diese starken Büros in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen“, betont Helmreich. „Sie bringen enorme Kompetenz mit – gerade in Bereichen wie Kreuzfahrten, Gruppenreisen und hochwertiger Beratung. Diese Expertise wird künftig auch anderen Reisebüros innerhalb der RTG zugutekommen.“
Expansionskurs wird fortgesetzt
Mit den Neuzugängen steigt nach Angaben der RTG die Zahl der eigenen Reisebüros auf mehr als 180 Standorte mit einem Gesamtumsatz von mehr als 450 Millionen Euro.
Zum Eigenvertrieb gehören die eigenen Reisebüros von Reiseland sowie der Raiffeisen Vertriebs Gesellschaft. Neben Betrieben aus der RTG-Gruppe schließen sich auch Reisebüros anderer Organisationen dem RTG-Eigenvertrieb an.
Auch für dieses Jahr sind weitere Zukäufe geplant. Laut Helmreich laufen bereits Gespräche mit Interessenten.




