Mauritius: Schäden bleiben lokal begrenzt

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Erleichterung auf Mauritius: Die Auswirkungen der Havarie des Frachtschiffs Wakashio sind geringer als befürchtet
Erleichterung auf Mauritius: Die Auswirkungen der Havarie des Frachtschiffs Wakashio sind geringer als befürchtet. Foto: MTPA

Mauritius hat wohl Glück im Unglück: Die durch die Havarie des Frachtschiffes Wakashio verursachten Schäden an den Lagunen, Küsten und am Ökosystem bleiben lokal begrenzt. Nach Angaben der Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) betreffen die Auswirkungen zehn bis zwölf Kilometer der südöstlichen Küsten und die umliegenden Lagunen.

Die restlichen 310 Küstenkilometer, die mehr als 96 Prozent der Küste ausmachten, seien nicht betroffen. „Positive Berichte“ bestätigten, dass auch die größeren Strände im Südosten der Insel sowie der Blue Bay Marine Park keine Schäden davontrügen. „Dies sind ermutigende Nachrichten für Hotels, Resorts und andere Tourismusunternehmen“, so das Tourist Board. Sie stünden weiterhin bereit, Touristen willkommen zu heißen, sobald die Grenzen wieder geöffnet würden.

Das Schiff war vor zwei Wochen vor der Südostküste der Insel auf Grund gelaufen und am 15 August in zwei Teile zerbrochen. Jetzt gaben die Behörden bekannt, dass die Tanks erfolgreich ausgepumpt werden konnten. Eine geringe Menge Restöl verbleibe im Maschinenraum.

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Weitere Informationen zur aktuellen Situation finden Sie hier.

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