Militärische Spannungen im Nahen Osten bringen den Reiseverkehr ins Wanken. Flughäfen bleiben geschlossen, Flüge fallen aus, Urlauber sind verunsichert. Welche Rechte jetzt gelten – und worauf Reisende wie Veranstalter achten müssen.
Die Bundesregierung plant die Rückholung gestrandeter Deutscher aus der Golfregion, wobei besonders vulnerable Gruppen im Fokus stehen. Erste Flüge sollen nach Oman und Saudi-Arabien gehen. Auch lokale Airlines nehmen den Betrieb vorsichtig wieder auf. Mehr dazu hier.
Die Lage im Nahen Osten und in den Golfstaaten ist weiterhin unklar. Denn niemand weiß, wie es mit den Luftschlägen aus dem Iran weitergeht. Touristen vor Ort bleibt vorerst nur eines: abwarten – egal ob auf einem der Kreuzfahrtschiffe oder in einem Hotel.
Flussreisen auf dem Rajang River und ein Unesco-Welterbe im Regenwald: Sarawak nutzt die ITB 2026, um sich als nachhaltiges Naturreiseziel im Herzen Borneos neu zu positionieren – und verzeichnet dabei wachsendes Interesse aus Deutschland.
Irland konnte bislang im deutschen Markt nicht an die Zahlen aus der Vor-Corona-Zeit anknüpfen. Das soll sich in den nächsten Jahren ändern – mit neuen Ideen im Marketing und enger Zusammenarbeit mit dem klassischen Reisebüro-Vertrieb.
Der Militärschlag der USA und Israels auf den Iran und dessen militärische Antwort bringen eine ganze Region ins Wanken. Die weitere Entwicklung ist nicht absehbar, viele Airlines sagen deshalb Flüge ab, Veranstalter stornieren Reisen oder planen um.