Der Nahost-Konflikt wirkt sich auch negativ auf die Nachfrage nach Reisen in die Türkei, nach Ägypten und Zypern aus. Um einer „spürbaren Nachfrageverlagerung“ in andere Zielgebiete entgegenzuwirken und um dort eventuelle Kapazitätsengpässe und Preissteigerungen zu vermeiden, hat die Reisebüro-Kooperation RTK eine gezielte Social-Media-Kampagne gestartet.
Im Mittelpunkt steht ein einfacher Ansatz: Reisebüros teilen authentische, persönliche Eindrücke aus den Zielgebieten – etwa Fotos und kurze Videos – direkt in den sozialen Medien.

Zur Bündelung der Inhalte sollen folgende Hashtags genutzt werden: #TraumurlaubTürkei, #TraumurlaubÄgypten, #TraumurlaubZypern sowie immer #Reisebürowirkt.
Gärtner: Stärken der Destinationen aktiv kommunizieren
„Wir sehen derzeit, dass sich die Nachfrage teilweise verschiebt“, sagt RTK-Bereichsleiterin Alexandra Gärtner. Daher ist es ihr zufolge umso wichtiger, „auch Zielgebiete wie die Türkei, Ägypten und Zypern im Fokus zu halten und ihre Stärken aktiv zu kommunizieren“.
Die Initiative setzt genau hier an: Persönliche Erfahrungen aus dem Reisebüro sollen Vertrauen schaffen und neue Nachfrageimpulse geben. „Die aktuelle Situation zeigt sehr deutlich, wie wichtig fundierte Beratung und eigene Erfahrung sind“, so Gärtner.
Gärtner: Reisebüros geben Orientierung
Parallel wird auch der Austausch mit den Partnerbüros intensiviert, um den Vertrieb gezielt weiterzuentwickeln. „Gerade jetzt entscheidet sich, wer Orientierung gibt und wer nur reagiert“, sagt Gärtner. „Hier zeigt sich die Stärke der Reisebüros: Sie geben Orientierung, schaffen Sicherheit und führen ihre Kunden aktiv durch eine unsichere Situation. Genau das stärken wir gezielt mit konkreten Maßnahmen.“
Die Social-Media-Aktion ist Teil der Kampagne „Reisebüro wirkt“.


