22 Reiseverkäufer sind derzeit mit Afrika-Spezialist Taruk in Namibia. In zwei Gruppen aufgeteilt erleben sie die Highlights des Landes und sammeln Tipps für die Beratung ihrer Kunden. Begleitet werden sie von Jens Harder, bei Taruk zuständig für den Reisebüro-Vertrieb, und Halina Kohl, Leiterin Marketing und Vertrieb.
Erkundet werden unter anderem die Fingerklippe, eine etwa 35 Meter hohe, imposante Felsnadel im Nordwesten Namibias. Auch ein Stopp an der Spitzkoppe, die mit 1.728 Metern Höhe die Umgebung überragt, steht auf dem Plan, ebenso wie ein Besuch in Swakopmund und der Namib-Wüste. Und natürlich geht es auch in den Etosha-Nationalpark.

Taruk wurde 1989 vom Südafrikaner Johannes Haape gegründet. Der Veranstalter ist Spezialist für Erlebnisreisen in Afrika. Insgesamt zwölf Namibia-Reisen finden sich im Portfolio, jedoch seit der Corona-Pandemie keine Mietwagen-Rundreisen mehr, da die Nachfrage nach Kleingruppen-Rundreisen sehr stark steige, sagt Harder.
Im Januar dieses Jahres hatte das Unternehmen angekündigt, am bestehenden Vergütungsmodell für Reisebüros festzuhalten. Sie erhalten eine Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung. Ab einem Jahresumsatz von 25.000 Euro steigt die Provision auf 11,5 Prozent.




