

Experimentiert wird mit allerhand technischen Spielereien von Virtual bis Augmented Reality. So können sich Besucher vom virtuellen Udo in 90 Minuten durch seine Lebensgeschichte führen lassen und beispielsweise Einblick in seine Stasi-Akte erhalten. Wer möchte, kann im Tonstudio ein Liedchen mit dem digital anwesenden Panikrocker einsingen.
„Hier ’ne Idee, da ’ne Idee, dann ist es superexperimentell. Genauso, wie wenn man eine Show zusammenbastelt. Wir (…) bauen deswegen jetzt hier diese Art Raketenstation, zur friedlichen Erforschung des Udoversums. Es wird gigantisch“, bewirbt Udo Lindenberg sein Projekt. Tickets sind ab 18,50 Euro erhältlich.
Weitere Infos gibt es unter www.panikcity.de.


