Mit der neuen Plattform „Get Facts. Get Going.“ will Brand USA Unsicherheiten rund um die Einreise in die Vereinigten Staaten abbauen. Hintergrund seien zahlreiche Missverständnisse und Verunsicherungen, insbesondere auch auf dem deutschen Markt, sagte Malcolm Smith, SVP Global Markets, Chief Trade and Product Development Officer bei Brand USA im Gespräch mit touristik aktuell auf der Reisemesse Imex.
Die Kampagne bündelt zentrale Informationen zur Einreise auf einer eigenen Website und verweist direkt auf die zuständigen US-Behörden. Ziel sei es, Reisenden verlässliche und leicht zugängliche Informationen an die Hand zu geben. Die Seite ist bereits in sechs Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, und soll kontinuierlich erweitert werden.
„Wir wollten eine zentrale Plattform schaffen, die die wichtigsten und dringendsten Fragen von Reisenden beantwortet und direkt zu den relevanten Stellen der offiziellen Regierungsseiten führt“, erklärt Smith. Alle wesentlichen Informationen sollten damit „klar gebündelt an einem Ort“ verfügbar sein, um Reisenden mehr Sicherheit bei der Planung ihrer USA-Reise zu geben.
Klare Informationen gegen Verunsicherung
Anlass für die Initiative sind laut Brand USA auch Berichte über mögliche Verschärfungen bei der Einreise. Zuletzt hatte ein offizieller Vorschlag der US-Grenzschutzbehörde für Schlagzeilen gesorgt, wonach Reisende künftig ihre Social-Media-Aktivitäten offenlegen sollten. Die Pläne hatten insbesondere in Deutschland für Verunsicherung gesorgt.
Smith verweist jedoch darauf, dass der Vorstoß nie umgesetzt wurde: „Es handelte sich um einen offiziellen Vorschlag, der letztlich nie eingeführt wurde. Natürlich können sich Regeln jederzeit ändern, aber derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass eine solche Maßnahme kommen wird.“
Mit „Get Facts. Get Going.“ wolle Brand USA deshalb gezielt gegen Fehlinformationen vorgehen und Reisenden einen einfachen Zugang zu offiziellen Informationen ermöglichen. Die neue Informationsseite ist unter visittheusa.com abrufbar.


