Wolters behält das Provisionsmodell bei – mit einer kleinen Änderung

Eine schmale, kopfsteingepflasterte Straße in einer norwegischen Hafenstadt führt bergab zu einem Dock, an dem ein großes Hurtigruten-Schiff liegt. Im Vordergrund gehen eine Frau in traditioneller norwegischer Tracht und ein Kind Hand in Hand die Straße hinunter. Rechts und links stehen enge, farbige Wohnhäuser; im Hintergrund sind der Hafen und dicht bebaute Hügel zu sehen.
Auf den Verkauf von Landausflügen auf den Postschiffrouten von Havila und Hurtigruten erhalten Reisebüros jetzt Provision. Foto: Dr. Verena Meraldi/Hurtigruten

Veranstalter Wolters Rundreisen hält an seinem bestehenden Provisionsmodell auch im kommenden Jahr fest. Reisebüros erhalten somit weiterhin mindestens zehn Prozent Grundprovision. Hinzu kommen umsatzabhängige Incentive-Stufen, mit denen Reisebüros zusätzlich 1,5 Prozent Vergütung erhalten können.

Dieser Provisionssatz gilt auch für Schiffsreisen, darunter die Postschiffreisen in Norwegen mit Havila Voyages und Hurtigruten. Neu ist, dass nun auch die Landausflüge der beiden Reedereien vergütet werden.

„Wir freuen uns, unseren Reisebüro-Partnern für Reisen ab 2026 zusätzlich zu unseren stabilen Konditionen auch fünf Prozent Provision auf Landausflüge bei Postschiffreisen mit Havila und Hurtigruten anbieten zu können“, sagt Mathias Tewes, Leiter Touristik und Vertrieb bei Wolters Rundreisen.

Das Programm für 2026 präsentiert Wolters Rundreisen in einem Katalog mit 408 Seiten. Darin finden Reisebüros über 200 Touren in ganz Europa, darunter knapp 30 neue Routen.

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