Reisevertrieb

Mein Reisespezialist: Neue Zukunftswerkstatt

RTK-Chef Thomas Bösl (Mitte) wurde vom Bürgermeister von L’Aquila, Massimo Cialente (links), und Giovanni Lolli, Vizepräsident der Regionalverwaltung Abruzzen, begrüßt.

RTK-Chef Thomas Bösl (Mitte) wurde vom Bürgermeister von L’Aquila, Massimo Cialente (links), und Giovanni Lolli, Vizepräsident der Regionalverwaltung Abruzzen, begrüßt. Foto: ras

RTK-Chef Thomas Bösl (Mitte) wurde vom Bürgermeister von L’Aquila, Massimo Cialente (links), und Giovanni Lolli, Vizepräsident der Regionalverwaltung Abruzzen, begrüßt.

RTK-Chef Thomas Bösl (Mitte) wurde vom Bürgermeister von L’Aquila, Massimo Cialente (links), und Giovanni Lolli, Vizepräsident der Regionalverwaltung Abruzzen, begrüßt. Foto: ras

Mein Reisespezialist arbeitet an der Zukunft: Am vergangenen Wochenende trafen sich 130 Reiseverkäufer auf der Jahrestagung der RTK-Vertriebsmarke in den italienischen Abruzzen. Thematisch ging es unter anderem um die Einrichtung einer neuen „Zukunftswerkstatt“. Dahinter verbirgt sich ein Konzept, mit dem der Erfolg von Reisebüros auch in der Zukunft gesichert werden soll. Dazu wollen sich zum Beispiel Reiseberater in diesem Jahr zu mehreren Treffen in Deutschland verabreden.

In den Abruzzen besuchten die Reiseverkäufer die Regionalhauptstadt L'Aquila, die 2009 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde.  „L'Aquila hatte es in den letzten Jahren schwer. Aber die Stadt hat auch Visionen für den Wiederaufbau“, sagte Bösl auf der Eröffnungsveranstaltung. „Das wünschen wir uns für uns auch.“

Die Zahlen bei der RTK-Marke, die zehnjähriges Jubiläum feiert, stimmen jedenfalls. Das vergangene Geschäftsjahr beendeten die Agenturen von Mein Reisespezialist mit einem Umsatzplus von 1,9 Prozent. Auch das neue Geschäftsjahr verläuft den Angaben zufolge bisher gut: Die Monate Januar und Februar liegen mit mehr als zehn Prozent über den Vorjahresmonaten.   Bilder zur Tagung sehen Sie hier.
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